Willkommen auf meiner Homepage: Ich berichte euch hier fortlaufend über mein Laufgeschehen & meine gluten-, zucker- und laktosefreien Rezepte!




Sportscheck Nachtlauf über 15 km oder die zwei Alsterrunden!

Letzten Freitag war es mal wieder so weit. Es startete der Sportscheck Nachtlauf jeweils über 7,5 km (eine Alsterrunde) oder 15 km (zwei Alsterrunden) hier in Hamburg. 

Da Natalie und ich in Bremen schon Stadtlaufsieger geworden sind, hatten wir unser Ticket für Trentino schon in der Tasche und hätten uns gemütlich zurücklehnen können. 

Aber so was kommt für Natalie natürlich nicht in Frage. Sie hatte bei dem 22 Uhr Start über die 7,5 km in den letzten beiden Jahren immer nur zugeschaut und wollte diesen dieses Jahr einfach mal mitnehmen.

Für mich stand nach meinem Sieg in Bremen fest, ich werden sie nur begleiten. Zumindest bis Donnerstag Mittag! 

Ich hatte nämlich am Mittwoch Mittag ein Gespräch mit meiner Arbeitskollegin, die kurz vor der Rente steht. Ich erzählte ihr, dass ich meine Freundin nur begleiten wolle und selber nicht laufen will. Sie fragte mich was es denn zu gewinnen gab und ob es nicht komisch wäre, wenn ein Läufer z.B. aus einer anderen Stadt den Hamburger Lauf um die Alster gewinnen würde.  Das beste Argument war jedoch, was ich an dem Tag trainieren wolle und wenn ich eh trainieren müsse, können ich das auch dort machen und versuchen alles mitzunehmen und zeigen wer hier in Hamburg der Schnellste über zwei Alsterrunden ist. Mit dieser Argumentationskette hatte sie mich überzeugt.

 

Am Donnerstag Mittag lief ich in der Mittagspause zu Sportscheck und meldete mich für die 15 km nach.  

Da ich noch eine Probe von der Verkostung/dem Test des Oatmeal vom Cereal-club hatte, probierte ich die letzte Probe als Wettkampf "Power-Frühstück" einfach 2 Stunden vorher mal aus. Ich wollte ja eh nur einen schnelleren TDL machen und was solle da schon passieren.

(Kurze Info an meine Läuferfreunde, die auch das Oatmeal testen durften, bis zum 24.6 möchte der Cereal-Club die ausgefüllten Blätter gerne per Post wieder zurück haben. Also schön testen, ausfüllen und dann ab in die Post).

 

Wir kamen dann gegen 19:50 am Start an und ich gab Natalie meine Sachen, da ich mich noch 5 Minuten warmlaufen und 2 Sprints machen wollte. Kurz vor 20 Uhr zog ich meine Jacke aus und gab diese Natalie, die auf Höhe der Startlinie gewartet hatte. Pünktlich um 20 Uhr ging es dann los. Drei Jungs gaben zum Start erstmal alles, als wenn es sich um einen 400 m Lauf handle.

Ab ca. 1,3 km hatte ich dann alle eingesammelt. Es lief gut und es machte echt Spaß mal wieder schnell und sogar mit Fahrrad vorweg um die Alster zu laufen. Der Spruch des Fahrradfahrers: "Achtung, da kommen jetzt noch 3.000 weitere Läufer" brachte die Spaziergänger immer zum Staunen und machte manche sogar ein wenig ängstlich. 

 

Die erste Runde verging wie im Flug und es war ein cooles Gefühl am Startbereich bei den vielen Zuschauern ein weiteres Mal entlangzulaufen. Das Wetter hatte mit Sonnenschein am Abend auch alle Register gezogen. Die richtige Abendstimmung kommt aber nur bei dem Nachtlauf um 22 Uhr auf, das kann ich jetzt, nachdem ich beide mal mitgemacht habe, definitiv behaupten. Bei  km 10 hatte ich eine Durchgangszeit von 33:20 (Schnitt 3:20) für die Strecke war das voll ok.

Leider und das liegt daran, dass ich mich eben als Hobbyläufer sehe, ging meine GSP Uhr aus, da ich diese am Vortag nicht geladen hatte. Ein wenig ärgerlich, aber meine Prioritäten liegen einfach wo anders. Die nächsten Kilometer lief ich dann einfach nach Gefühl. Es war wieder ein unbeschreibliches Gefühl mit Zielbanner als erster das Ziel zu erreichen und das mit einer Zeit von unter 50 Minuten. Das Oatmeal hatte mich übrigens bis km 13 super versorgt. Ich würde für das nächste Mal mengenmäßig ein bisschen mehr empfehlen. Es hatte mich jedoch nicht belastet und weder Seitenstechen noch aufstoßen verursacht. 

 

 

Titelbild:

 

Das Foto war übrigens ein spontanes Selfie. Man beachte den schönen tiefblauen Himmel und die Bäume im Hintergrund. Ich hatte Jonas in Neumünster schon gesagt, das ich definitiv nicht die 7,5 km laufen würde und meinte er solle sich dafür anmelden, da seine Chancen einen Platz besser seien. Er belegte beim Nachtlauf dann den 3. Platz, was mich ebenso gefreut hat, wie der 2. Platz von Natalie in einer bomben Zeit, weniger als eine Minute nur, hinter Isabell.  

 

Aktuelle Sponsoring Informationen:

 

Nach einem weiteren Besuch auf Gunnar's Bioland, wo wir uns auf seinem Bio Erdbeerfeld reichlich bedienen durften, haben Gunnar und ich ein festes Sponsoring festgemacht. Damit ist Söth's Bioland mein 5. Sponsor. Ich bedanke mich dafür recht herzlich bei Gunnar und seiner Familie, freue mich auf die nächsten persönliche Besuche und das "Aussuchen" auf dem Biomarkt-Stand Samstags von 9:00-15:00 Uhr  in Ottensen (HH-Altona).

Für eine Bio "Erdbeerpflückaktion" werden wir in den nächsten Wochen garantiert noch vorbeikommen.

 

Meine Belieferung an roter Bete ist mir damit in der nächsten Zeit sicher. Gunnar wird für mich diese extra im Glas gekocht produzieren lassen, da ich diese nicht mehr aus Plastiktüten essen möchte.

Vielleicht bringt Gunnar diese ja sogar bald für uns alle auf den Markt...

 

 

Wettkampf Ausblick:

 

Am Sonntag steht mit dem Hella Halbmarathon mein letzter "Wettkampf" auf dem Programm, ehe es ab Juli mal wieder mit richtigem Training weitergehen soll. Den Halbmarathon bei dem dieses Jahr übrigens erstmals über 10.000 Leute am Start sind, werde ich wie Isabell Teegen für einen schnellen TDL nutzen. Die Stimmung ist hier im letzten Jahr echt Top gewesen und so macht ein schneller Lauf umso mehr Spaß. Natürlich werde ich auch versuchen unter die 3 besten Deutschen zu kommen, was letztes Jahr mit dem 3. Platz ja auch gut geklappt hat. 

 

 

Euer Pascal

 

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Da das Duell mit Steffen U. ausblieb, ein Bericht der anderen Art!

Da es Steffen nicht rechtzeitig (stau bedingt) zum Start des Holstenköstenlaufs geschafft hat und unser Duell ausgeblieben ist, wollte ich euch mal eine andere Art Bericht schreiben...

 

6:15h: Ich wache auf, da die ersten Sonnenstrahlen sich in mein  Zimmer verirren.

 

15:11h: Ich erhalten eine Nachricht  von meiner Schwester Nadine, überredet von einem Kumpel, will sie  heute auch die 10 km in Neumünster  laufen. Sie sei ein wenig aufgeregt und wolle wissen wie das mit der Anmeldung, Parken und dem Umziehen funktioniere. Ich beantworte ihr mit einer Sprachnachricht kurz die Fragen.

16:14h:  Eigentlich  sollte ein IC auf dem Hauptbahnhof  Richtung  Neumünster stehen, hat heute aber wohl 10 Minuten  Verspätung.

16:35h: Ich steige  in den Zug ein. Mit 50 Minuten  Verspätung  komme ich in Neumünster an und denke Bahn fahren ist auch keine Alternative zum Auto.

 

Um 18:05 h komme ich in der Filiale  von o.t.n an, wo meine Startnummer  schon bereit  liegt.  Hier erfahre ich  das erste Mal davon, dass Steffen  im Stau auf der Autobahn feststeckt. 18:08 h: Natalie  kommt vorbei  und ich sehe sie seit Sonntag endlich wieder.

18:25h:  Wir laufen uns mit Jonas Wegers "Natalies Tempomacher" für heute  ein. 18:50 h: Ich treffe  meine Schwester  Nadine und wünsche  ihr viel  Spaß. 18:55 h:  Wir schlängeln uns in Wettkampfausrüstung zum Startbereich durch. Kurzes  Interview  mit Moderator Hans-Erich vor dem Start, der uns in den letzten zwei Jahren bei jeder Moderation von ihm als Siegerpärchen ankündigen durfte. Ich hoffe er freut sich dennoch, wenn er uns bei weiteren Läufen 2016 an der Startlinie sieht...

Am Start  werden  einige bekannte  Läufer begrüßt/abgeklatscht, ehe wir leicht verspätet um 19:02 h auf die Strecke geschickt  werden.

Ich möchte  nicht  viel  über  meinen Lauf berichten. Was ich aber unbedingt erzählen  will, war die gigantische  Stimmung  an der ganzen  Strecke. Immer wieder gab es kleine Nester, die uns Läufer euphorisch angefeuert haben. Ich war echt die ganze  Zeit  nur am Zeigefinger  heben, um mich dafür zu bedanken. Autogramme habe ich natürlich nicht gegeben, auch wenn so was in der Zeitung stand, aber man soll ja auch nicht alles glauben, was in der Zeitung steht. Zweimal habe  ich aber meinen imaginären Hut gezogen. Echt Wahnsinn, was Neumünster  dort abgeliefert  hat.  Nächstes Jahr gern wieder. Dann hat sich übrigens auch Steffen angekündigt um mir einen 8. Sieg streitig zu machen.

 

19:34h: Ich komme mit tobenden Applaus  im Ziel  an. Laufe ein Stück der Strecke wieder zurück  und bedanke mich hierbei bei den vielen Zuschauern für den Applaus.

19:38h:  Natalie kommt mit  Jonas um die letzte  Kurve gelaufen. Ich begleite  beide bis ins Ziel. Natalie war gut  drauf (heute 36:27 min)  und wäre mit Jonas Hilfe fast Bestzeit  gelaufen. Es war jedoch nicht ihr optimalster Tag, aber dazu in einer bekannten Laufzeitschrift im August mehr.

Zweiter hinter mir wird Henning Liß (M40) in persönlicher Bestzeit von 34:12 min. Kurz dahinter läuft Michael  Wittig als 3. ein und das mit neuen Landesrekord (34:18 min) in der M50. Krasse Leistung Michael, ob ich das später auch mal schaffen werde... auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch dazu.

Kevin Lieck läuft mit einem überragenden Zielsprint ebenfalls Bestzeit (39:36 min). Das freut mich besonders, da wir uns in den letzten Wochen ab und zu mal über Training und Tipps unterhalten hatten.

 

Bei den Frauen landetet auf dem 2. Platz Maren Ernst vom USC Kiel in 38:07 min. Mit dieser Zeit hätte Sie Natalie im letzten Jahr übrigens um 1 Sekunde geschlagen. Also ebenfalls eine Spitzenleistung. Dritte Frau war die Vorjahreszweite Verena Becker in einer 41:00 min und wie die erste Beiden ebenfalls Siegerin ihrer AK.

 

56 Minuten  nach den Start  sehe ich meine  Schwester wieder, die um die Ecke  biegt. Auch sie wollte es auf den letzten  Metern nochmal wissen und  rannte  mit einem tollem Sprint ins Ziel. Sie fand die Veranstaltung, an der sie das erste Mal teilgenommen hatte, auch richtig klasse, vor allem die Zuschauer an der Strecke hatten es ihr ebenfalls angetan. Das letzte Mal, das ich mit meiner Schwester einen Lauf gemeinsam absolviert hatte, war in Büsum und das waren nur 5,6 km und muss Ende der 90er Jahre gewesen sein. Deshalb freute mich ihre Teilnahme umso mehr. 

 

Ich wollte mit diesem Bericht darauf aufmerksam machen, dass es viele Läufer gab, die innerhalb ihres persönlichen Niveaus Spitzenleistung erbracht haben, aber in der Zeitung nicht erwähnt wurden. Der Holsteinische Courier hatte am nächsten Tag nämlich nur von Natalie und mir berichtet und nicht mal den 2. und 3. Mann/Frau erwähnt. Das finde ich dann mit den guten Ergebnissen absolut unangebracht und gibt kein gutes Licht auf den Reporter.

Es sind in Neumünster viele Bestleistungen erreicht  wurden und das hätte man auch gerne so berichten sollen. Das lag übrigens an der sehr flachen Strecke, der guten Organisation und den schon mehrfach erwähnten vielen Zuschauer Anfeuerungen während der gesamten Strecke. 

 

 

Was habe ich aus diesem Lauf gelernt habe:

 

- auch ein Olympiateilnehmer kommt mal nicht pünktlich zum Start 

- glaub nicht alles was in der Zeitung steht

- ein Zeitungsbericht gibt nie die wirkliche Stimmung / abgelieferten Leistungen wieder

- persönlichen  Erfolge andere Läufer freuen mich sehr

- sag deiner Schwester sie soll mal einen Lauf mitlaufen....es passiert  nichts. Kommt ein Kumpel      

  und fragt nach,  wird sofort  zugesagt aber auch gleich der "Brudi"  kontaktiert. Willst du deine

  Schwester zum Laufen bringen, besorgt euch einen  "Zwischenhändler" dann klappt es auch mit der

  Laufzusage eurer Schwester

 

wenn du im Sommer bei Sonnenaufgang aufstehst und zum Sonnenuntergang nach Hause fährst  bist du lange auf den Beinen und es ist dann normal müde zu sein :)

 

 

Euer

 

Pascal

 

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Mein 2. Lauf in Ratekau mit zwei 2. Plätzen

Gestern ging es nach zum zweite Mal nach Ratekau zum 10 km Lauf. Natalie und ich hatten den Lauf in guter Erinnerung, da wir dort letztes Jahr beide überraschend 1. wurden. Dieses Jahr war jedoch schon vorher klar, dass es  wohl eher auf den 2. Platz hinauslaufen würde.

 

Wir machten uns nach unserem obligatorischem Power-Frühstück (habe gerade heute Mittag von einem Triathleten eine sehr positive Rückmeldung zu unserem Frühstück bekommen) und einen kleinen Spaziergang, dann ging es auf nach Ratekau, kurz hinter Lübeck gelegen.

 

Die Anfahrt war dann gar nicht so leicht, da das ganze Dorf morgens wegen der Läufer (Start 5 km 9:00 Uhr) voll durch die Polizei abgeriegelt wurde. Wir haben dann letztendlich auf dem Parkplatz vom örtlichen Griechen geparkt. Danke dafür, auch wenn es nicht ganz korrekt war, den Gästen Morgens die Parkplätze wegzunehmen... 

 

Kurze Zeit später am Stadion angekommen, holten wir dann unsere Startunterlagen ab und trafen Volker, mit dem wir uns kurze Zeit später dann gemeinsam 3,5 km einliefen. Es wurde echt jede Stunde wärmer und Natalie und ich versuchten mit Wasser kurz vor dem Start unseren Körper noch etwas herunterzukühlen.

 

Um 10:10 fiel dann der Startschuss und ich setzte mich zuerst mal an die Spitze des Feldes. Da Mengistu, ein gebürtiger Äthiopier, den Streckenrekord angreifen wollte, dachte ich der würde gleich am Anfang wegziehen, das machte er aber nicht. Bis zum 2. km liefen wir also gemeinsam, ehe ich dann doch ein wenig abreisen lassen musste. Das fehlende Training bedingt durch die vielen Wettkämpfe hinterlassen langsam ihre Spuren. Bei km 5, wovon einige km zum Glück noch im Schatten waren, hatte ich eine 15:45, was ich gar nicht so schlecht fand. Jedoch kamen auf den nächsten 5 km dann doch einige Anstiege, Kopfsteinpflaster und die volle Sonne.

Einen richtigen Einbruch hatte ich zum Glück dennoch nicht. So lief ich ein, an sicherer Position 2 liegend, kontrolliertes Rennen in kurz unter 32 Minuten nach Hause. Mensistu Zelalem hatte sich übrigens den Streckenrekord in starken (30:25) erlaufen. Natalie erlief sich ebenfalls den 2. Platz genau 6 Minuten nach mir.

Die Organisatoren um Jens verstehen was von  "nationaler Sportförderung", denn der 1. Platz mit Streckenrekord war ihnen beachtliche 500 EUR Wert. Diese erlief sich dann auch die 1. Frau Isabell Teegen in 35:12. Ich finde es klasse, das Firmen in der Umgebung bereit sind, so viel Geld zu investieren, um die Veranstaltung / die Region bekannter und lukrativ in der Laufszene zu etablieren.

 

Direkt nach dem Lauf habe ich dann zum ersten Mal Frank Kührmann (ehemals LBV Phönix Lübeck) persönlich kennengelernt. Er hält mit immer noch den Rekord beim Büdelsdorfer Eiderlauf über 11,1 km aus 1992 mit 33.29, welchen in schon 11 mal hintereinander gewonnen habe. Zudem ist er 1989 seine PB über 15 km gelaufen in sensationellen 45:31. Es war mir eine Ehre Frank! Nach der Siegerehrung ging wieder mal eine super organisierte Veranstaltung zu Ende, die eine lange Anreise immer Wert ist. 

 

Ausblick:

 

Am Freitag laufe ich nochmal beim Holstenköstenlauf die 10 km für o.t.n, ehe es dann mal wieder ans Training geht. 

 

 

 

Euer 

 

Pascal  

 

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Meine Frühstücks Alternativen 2.0

Ich möchte euch gerne mein Frühstück etwas näher vorstellen. Viele können es immer kaum glauben, wenn ich erzähle, dass ich kein Brot oder keine Brötchen mehr esse. Nach diesem Artikel denke ich wisst ihr warum...

 

 

1. Porridge oder (Haferbrei 2.0)

 

Grundzutaten: Haferflocken, Sojamilch, Kokosmilch, Salz, 1/2 Apfel, Mandeln gehackt, Wasser

 

Zubereitung: 60 g Haferflocken, 15 ml Kokosmilch, 120 ml Sojamilch, 120 ml Wasser, 2 Prisen Salz, den halben Apfel in kleine Stücke geschnitten, 5 g Mandeln gehackt alles in einen Topf geben und unter ständigem umrühren aufkochen lassen. 

 

Ihr könnt natürlich auch 240 ml Wasser statt Sojamilch nutzen, das schmeckt auch. Auch kann man an Ende noch gefrorene Früchte in den Kochtopf geben, diesen nehmen die Wärme auf und man kann diesen schneller essen.

 

Mein Tipp: Ich mache mir Abends schon alle Zutaten in einen großen Reiskocher und lasse es die Nacht über auf "Erwärmen" an. Morgens ist es dann warm, fertig und hat eine super cremige Konsistenz. Zudem ist es sogar ein  "Raw Porridge", da es zwar über mehrere Stunden gekocht wurde aber immer unter 42 Grad geblieben ist. 

 

Topping: Hier könnt ihr kreativ sein und eure Lieblingssachen auswählen. Ich nehme z.B. gerne Zimt, Bourbon Vanille, frische Früchte und Mandelmus.

 

Die Vorteile als Frühstücksalternative zu Brötchen: Es hält sehr lange satt, enthält frische und gesunde Zutaten, ist lakosefrei, glutenfrei und vegan. Man kann es auf die Arbeit mitnehmen und, wie ich es mache, schon am Abend vorbereiten. Aber auch am Morgen ist dieser innerhalb von 5 Minuten gekocht. 

 

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2. Eiweißpfannkuchen oder (Kaiserschmarrn 2.0)

 

 

Grundzutaten: 2-3 Eier, 1 Banane, 1 Löffel Eiweißpulver Be Green Vanille, wenn gewollt 3 EL Hafermehl und einen Schuss Kokosmilch. Wer es schokoladiger haben möchte, dem empfehle ich das neue Blend Protein Mousse au Chocolat von Be Green.

 

Zubereitung: Alle Zutaten in eine Schüssel geben, die Banane in kleine Stücke schneiden und alles gut umrühren bis ein flüssiger Teig entsteht. Diesen dann in eine vorgeheizte Bratpfanne geben und vorsichtig erwärmen, nach einiger Zeit wenden. Später den Pfannkuchen wie einen Kaiserschmarrn in kleine Stücke teilen. 

 

Topping: Hier wieder kreativ und experimentierfreudig sein. Ich nehme gerne Mandelmus, Sojajoghurt, Chiapudding, Früchte (Himbeeren, Heidelbeeren oder Erdbeeren) und bestreue es noch mit Zimt und Bourbon Vanille. 

 

Die Vorteile als Frühstücksalternative: Ohne Zuckerzusatz, sehr eiweißhaltiges und reichhaltiges Frühstück, welches lange vorhält. Kann natürlich auch am Vorabend zubereitet werden. Wenn gewünscht kann man es dann Morgens kurz wieder aufwärmen oder natürlich auch kalt aus dem Kühlschrank essen. 

 

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3. Sojaquark oder (Quarkspeise 2.0) 

 

 

Grundzutaten: Sojaquark, frische saisonale Früchte, Bourbon Vanille und Zimt

 

Zubereitung: Den Sojaquark von Alpro kann ich hierfür nur empfehlen. Dieses macht sich auch Natalie gerne. Einfach frische Früchte nach belieben auf den Quark verteilen und diesen dann mit Zimt und Vanille pudern. Wie auf dem Bild zu sehen, haben wir diesen wie fast alle Gerichte noch mit ordentlich Mandelmus begossen (alternativ gehen natürlich auch preisgünstigere Varianten wie Erdnussmus).

 

Die Vorteile als Frühstücksalternative: Schnell zubereitet, belastet nicht. Man könnte danach relativ schnell Laufen gehen. Super lecker und empfehlenswert für warme Sommertage. Kann auch wieder am Vorabend vorbereitet werden.

 

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Fazit: 

 

Abschließend ist zu sagen, es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten meine drei oben genannten Alternativen zuzubereiten, dass ich gar keine Lust mehr auf Brötchen und Brot habe. Das wäre mir heute einfach zu langweilig, da zu einseitig und früchtelos.

 

Das coole ist, dass Natalie sich so schon mehrere Jahre ernährt und ich dieses von ihr einfach abgeguckt habe. Das kam einfach so, denn sie hat nicht einmal gesagt: "probier du das doch mal".

Das schätze ich so sehr an ihr, dass sie Menschen ihren "Ernährungsfreiraum" lässt, aber es dennoch schafft Menschen davon zu überzeugen Alterativen zu Brötchen auszuprobieren, rein aus Interesse/aus Neugierde. Durch Natalie hatte ich das erste Mal Abende, an dem ich mich riesig auf das Frühstück am nächsten Tag gefreut habe. Das hatte ich bis dato noch nie so erlebt. 

 

Unsere Frühstücksalterativen essen wir auch oft Abends oder den Kaiserschmarrn 2.0 z.B. nach Wettkämpfen. Wir freuen uns dann richtig "nach getaner Arbeit" darauf.

 

 

 

 

Nachtrag zur LM 5.000 m in Hamburg

 

Ich wollte einfach mal gucken, was nach dem 10 er am Freitag in Bremen noch so möglich war. Ich hatte mir fest vorgenommen die erst 3 km keine Tempoarbeit zu machen, da mich dieses zu viel Kraft gekostet hätte. Somit ergab es sich, das Mourad gleich an die Spitze des Feldes ging. Deshalb war der 1. km auch mit kurz über 3 Minuten gar nicht so langsam. Auf dem zweiten km wollte er mir dann die Führungsarbeit übergeben, was ich mit einer verringerten Geschwindigkeit ablehnte. Der 2. km war dann mit 3:12 wieder so langsam, dass sich der Rest des Feldes sogar wieder an uns heran kämpfen konnte. Ab dem 3 km wurde es dann immer schneller. Ab ca. 3,8 km übernahm ich dann die Führung und wurde auf der Schlussrunde nochmal von Mahmood überholt.

Ich versuchte einfach dran zubleiben und war froh, dass dieser nicht wirklich wegkam. Ich blieb also in Lauerstellung hinter ihm und ging erst auf der Zielgeraden an ihm vorbei, wo kein Gegenwind mehr war. Jetzt hieß es alles geben, was mir dann auch noch gelang und ich mit 1 Sekunde Vorsprung im Ziel auf den Boden fiel. Der letzte km war sogar eine 2:50 was ich, nach meinen Wochenende und keinem Tempotraining in der letzten Zeit, schon bemerkenswert fand.

Ich bin über den LM Titel auf alle Fälle sehr glücklich und freue mich, dass mein Plan das Rennen hintenraus zu bestimmen aufgegangen ist. 

 

 

Nachtrag zum LZDM

 

Um es vorwegzunehmen, auch in diesem Jahr haben wir es nicht hinbekommen 10 Läufer für uns finden zu können. Wir mussten mit 8 Läufern an den Start, was bedeutete, dass zwei Läufer doppelt laufen durften, wovon einer ich war.

 

Meine erste Strecke 

 

Ich hatte also die erste Strecke von Husum nach Wittbek. Beim Ankommen in Husum war es wieder echt schön so viele bekannte Läufer zu treffen. Der Staffellauf hat sich für Schleswig Holstein echt zu einem Highlight hier gemausert. Mit 78 Staffeln angefangen standen heute neben mir an der Startlinie über 700 Startläufer für die verschiedensten Teams aus ganz Deutschland und sogar dem Ausland. Mein erster Streckenabschnitt war der Selbe wie letztes Jahr, es sollte aber einiges langsamer werden. Dieses lang zum einen an dem Ostwind der den Läufern die ganze Zeit entgegen blies und zudem an den warmen Temperaturen in der Sonne, die ab km 5 die Wolkendecke durchbrochen hatte. Ich kam mit ca. 30 Sekunden Vorsprung auf den 2. Läufer in Wittbek an. 

 

Meine 2. Strecke 

 

Meine zweite Strecke war die von Fleckeby nach Gammelby. Hier stelle ich auch mein Auto ab und lies mich von meinem Vater zurück nach Fleckeby mitnehmen.

In Fleckeby auf dem Sportplatz wird immer richtig was geboten. Wer gerne mal einen Streckenabschnitt laufen möchte, den kann ich diesem Zielpunkt sehr empfehlen. Auch die Strecke an der Schlei vorbei über das Gelände vom Internat Louisenlund  ist landschaftlich echt schön.

 

Hier gestartet bin ich allerdings noch nie. Der Anfang war auch hier landschaftlich sehr schön entlang der Schlei. Leider gab es auch hier einige Hügel. Ab km fünf schaute ich deshalb nicht mehr auf die Uhr, da mir die Schnitte einfach zu langsam waren.

Ich startete in Fleckeby mit ca. 2:15 min Rückstand auf den Führenden vom Mauritz Team und konnte diesem zwar eine Minute abnehmen, aber gesehen habe ich den Läufer nicht, was ebenfalls nicht so motivierend war. Ich war dennoch froh nach insgesamt über 20 km an dem Tag (innerhalb von 4 Stunden) in Gammelby anzukommen und den Stab an Leif zu übergeben. 

Ich fuhr dann mit Natalie nach Hemmelmark und sah Leif als Ersten ankommen. Ich hatte mich eigentlich auf den Läufer vom Mauritz Team eingestellt. Es stellte sich jedoch heraus, dass dieser sich trotz Führungsfahrzeug verlaufen hatte. Er wechselte dann mit einem Rückstand von 3 Minuten. Diesen Abstand konnte Mansor dann fast halten und Leif brauchte diesen bei seinem zweiten Lauf als Schlussläufer nur "entspannt" ins Ziel laufen.

Somit war der 3. Sieg für o.t.n in Folge perfekt. Ich bin ein bisschen stolz darüber, da es meine Planung war, unsere 8 Läufer so zu positionieren, dass alle optimale Bedingungen vorfanden und jeder speziell auf seine Leistung zugeschnittene Strecken bekamen. Diese akribische Arbeit hatte sich also ausgezahlt.

 

Kurzer Ausblick:

 

Am Wochenende geht es Sonntag mal wieder nach Ratekau über die 10 km und am Freitag drauf steht auch schon der Holstenköstenlauf ebenfalls über 10 km an. Auf beide Läufe freue ich mich schon sehr...

 

Euer

 

Pascal

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Mein geheimer nächtlicher Roadtrip für einen 10km Lauf nach Bremen

Ich hatte vor einigen Monaten zufällig davon gelesen, was es dieses Jahr für die Stadtlaufmeister der Sportscheck Läufe zu Gewinnen gab:

 

Gewinn für den Stadtlaufsieger

 

Es gibt nämlich einen 4 tägigen Aufenthalt im Hotel mit Halbpension, Freistart für den Halbmarathon und kostenlosen Anreise bis München. Ab dort dann eine gemeinsame Weiterreise mit allen anderen Gewinnern im Bmw bis zum Gardasee (Trentino).

 

Warum geheim?

 

Ich wollte diesen Lauf extra nicht bekannt geben, weil ich befürchtete ich würde mir sonst selber Konkurrenz machen. Zudem habe ich Bremen ausgewählt, da es eine kurze Anfahrt von Hamburg ist, in den letzten Jahren immer "nur" mittlere 33 Zeiten gelaufen wurden und es einer der ersten Läufe war. Ich kann mir vorstellen, wenn sich der Preis so langsam rum spricht, dass dann einige schnelle Läufer auf die Idee kommen die Sportscheck-Läufe mitzumachen und dann wird es gegen ende des Jahres immer enger einen Sieg nach Hause zu laufen.

 

Früher wurde dieser Preis übrigens immer unter alles Gewinnern verlost, jedoch nicht offiziell. Von daher kam einem das immer so vor, als wenn dort nur ausgewählte Läufer (sehr oft auch Asics Frontrunner) eingeladen/gezogen wurden. Heute lag ich es jedoch in meiner Hand (meinem Fuß) mir ein Ticket für das Wochenende zu erlaufen. 

 

der Freitagmorgen 

 

Es begann leider mit einem frühen aufstehen gegen 7:00 Uhr, da heute ja noch ein Wochentag war. Mittags machte ich mir mein Wettkampfessen warm, was ich mir vom letzten Mal eingefrorenen mitgenommen hatte. Gegen 15 Uhr kam Natalie mit dem Zug an deshalb machte ich auch etwas früher Schluss und ging gemeinsam mit ihr nach Hause.  Hier bereitete ich mir dann noch mein späteres Power-Frühstück zu, welches ich dieses Mal aber erst gegen 19 Uhr essen wollte (genau 3 Stunden vor dem Start). Gegen 17 Uhr 30 machten wir uns auf nach Bremen.  

 

Ankunft in Bremen

 

Die Fahrt bis nach Bremen verlief viel schneller als erwartet, obwohl ich nur 110 gefahren bin. Unterwegs hielt ich gegen 19 Uhr kurz an um unser Power-Frühstück zu essen. So spät habe ich übrigens noch nie Frühstücken müssen.

Wir waren recht früh, was sich aber als Vorteilhaft herausstellen sollte,  da wir einen super Parkplatz nur 250 Meter vom Startbereich bekamen. Hier war zwar bis 20 Uhr eingeschränktes Halteverbot, aber das Risiko gingen wir ein, als wir 19:45 aus dem Auto stiegen. 

Dort angekommen holten wir erstmal  unsere Startunterlagen ab. Natalie hatte übrigens noch eine super Möglichkeit gefunden nicht auf die Dixis gehen zu müssen. Genau gegenüber selbiger ist die Kontorhaus Passage, die unten super Klos zur Verfügung hat und die sogar bis 22 Uhr geöffnet waren. 

Die Wetterbedingungen bei der Ankunft waren echt top. 15 Grad und nur leichter Wind. Auch die Atmosphäre eines Nachtlaufs ist für mich immer etwas besonderes. Beim Einlaufen fing es leicht an zu niesel, welcher jedoch immer weiter zunehmen sollte.

Ich stand nun an der Startlinie und war bereit. Es regnete jetzt etwas stärker, aber jetzt war es auch egal. Noch eine Minute und ich versank nochmal kurz in Gedanken: "Was man bei fremden Events nämlich nie weiß, wie gehen die Läufer an und wer ist wirklich schnell. Man kennt hier die lokalen "Größen" nicht und orientiert sich dann schon mal an speziellen leichten  Wettkampfschuhen um mögliche Konkurrenten im Vorwege zu erkennen. Am T-Shirt konnte ich nämlich heute nichts ablesen, denn mit dem Sportscheck Shirt liefen heute ja alle herum."

 

der Lauf 

 

Der Countdown holte mich aus meinen Gedanken zurück an den Start und dann ging es auch schon los. Der lokale Läufer Sebastian drückte die ersten hundert Meter richtig aufs Tempo. Ich arbeitete mich langsam an ihn ran und übernahm dann die Führung. Der leichte Regen kühlte schön und ich war viel leichtfüssiger/hatte eine ruhigere Atmung,  als noch in Niebüll vor 2 Wochen im "Hochsommer". Ich wollte das Ding heute auf jeden Fall gewinnen und versuchte mit leichten Tempoverschärfungen bei Anstiegen und Bergab, einige  Meter gut zu machen. So richtig gelang mir es dann erst ab 3 km. Hier konnte ich den Abstand immer weiter ausbauen. Sicher war ich mir aber dennoch nicht.

Die ersten 5 km ging ich mit einer 15:25 durch, was sogar 5 sec. besser war, als der erste Läufer vor einer Stunde über die 5 km. Kurz vor der Zielgeraden musste man sogar noch  eine Treppe hinauf laufen (also so was habe ich ja noch nie erlebt).

Schnell ist die Strecke bestimmt nicht und wohl 200 Meter zu kurz. Auf der zweiten Runde, bei ca. 7 km, hatte ich die ersten Läufer eingeholt, die mich sehr sportlich anfeuerten.

Der letzte km war dann nochmal anstrengend, da der Verkehr auf der Stecke größer wurde und die Treppe erneut hoch zulaufen war, wo es sich jetzt staute und selbst der Fahrradfahren mir nicht mehr helfen konnte. Dann war es aber so weit die letzten hundert Meter lagen vor mir, vorbei an meinem Auto auf dem super Parkplatz ab ins Ziel.

 

Jetzt fiel doch so einige Anspannung ab und ich freute mich einfach nur mega mir die Reise nach Trentino erlaufen zu haben. Im Ziel wurde ich auch gleich von Philipp (ein Bremer Läufer/ heute jedoch nur Zuschauer und bei der Strecke weiß man auch wieso) mit meinem Instagram Namen angesprochen. Ich finde es cool, hervorgerufen durch soziale Medien, sich dann im echten Leben zu begegnen/ zuerkennen. Großes Lob auch an den zweiten Sebastian Kohlwes, dem Lokalmatador, der seine Zeit aus dem letzten Jahr um über 1 Minute und 50 Sekunden verbessert hat. 

 

super Event

 

Es war wieder ein super organisiertes "Nightevent", von der kurvigen Strecke und den Treppen mal abgesehen, welche jedoch seinen Preis (29 Euro) hat. Auch wenn Sportscheck einige Sponsoren zur Verfügung hat,  die T-Shirts die bei jedem Lauf als Startberechtigung dienen, haben natürlich einen Preis. Denn eines darf gerne festgehalten werden, die Shirts sind sehr funktionell und von guter Qualität. Hier wurde am Preis mal nicht gespart. Wir hatten heute echt einige Male echt Glück und das soll man nicht immer als selbstverständlich ansehen. Über diesen reibungslosen Geheimtrip bin ich schon sehr dankbar. Natalie hat den Lauf und die Reise übrigens auch gewonnen. Wie es dazu kam erfahrt ihr bald auf ihrer Homepage. 

 

meine weitere Planung

 

Am Sonntag werde ich jetzt noch die LM 5.000m mitlaufen, was eher dafür gedacht war mich mal wieder richtig quälen zu müssen. Außerdem möchte ich die junge Hamburger Elite ein wenig ärgern. Mal gucken ob mir das nach dem Lauf gestern gelingt.

 

Nächste Woche Samstag steht dann endlich wieder ein Teamwettbewerb auf dem Programm. Beim Lauf zwischen den Meeren (von Husum nach Damp) bei dem wir als Titelverteidiger an den Start gehen, gilt es auch dieses Jahr die Bayern aus Ostheim und das Mauritz Raceteam in Schach zu halten und vor allen anderen Teams erneut als 1. in Damp anzukommen...

 

 

Euer

 

Pascal

 

 

p.s. Rechtschreibfehler bitte ignorieren ;)

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