Willkommen auf meiner Homepage: Ich berichte euch hier fortlaufend über mein Laufgeschehen & meine gluten-, zucker- und laktosefreien Rezepte!




Ach nee eine Erkältung…

.... und irgendwann trifft es jeden.


Jetzt hat es mich auch letzte Woche mal getroffen. Ich bin bis dahin über ein Jahr ohne durchgekommen, was ich in Anbetracht der Tatsache wie oft doch andere Läufer und Kollegen krank sind, bemerkenswert finde.


Neuland:


Es ist aber schon komisch, eine Pause aufgrund von einer Erkältung/Krankheit machen zu müssen. Das kannte ich ja nicht. Ich bin entweder gelaufen,  habe  einen Pausentag gemacht oder habe mir einen Woche Saisonpause gegönnt.  Diese ist nämlich eine ganz andere PAUSE, es ist eine Zwangspause, nicht nur weil der Körper  sich regenerieren soll, sondern auch weil der Körper die Erholung/Ruhe zum Gesund werden braucht. 

 

Schnell wieder los…?

 

Ich dachte am Anfang auch, ich könnte die Erkältung schneller wieder los werden, jedoch fing es gleich mit den Bronchien an und alles rund um die Lunge ist keine 1-2 Tage Sache, wie beim Schnupfen oder Kopfschmerzen. Bei mir kam dann auch gleich Fieber mit über 39 Grad dazu und dann war mir  spätestens bewusst, das wird ein wenig dauern und mich eine Woche vom Training „abhalten“.


Nahrungsergänzungen haben auch mal ihre Grenzen


Ich habe natürlich während der Erkältung versucht, alles an Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) in mich rein zu schmeißen, was so helfen könnte, dass es wieder schneller besser wird, aber da helfen dann auch Zink und andere pflanzliche Sachen nicht weiter.  Man muss vorher seinen Zink und Vitamin Speicher immer voll machen, damit man erst keine Erkältung bekommt. Auch sollte man öfter abwegen, was schlimmer ist:  Entweder laufe ich heute mal nicht, weil es ein Tag draußen -13 Grad sind und verliere einen TAG oder  ich laufe und kann mal eine Woche ausfallen, weil ich in der letzten Wochen doch zu hart trainiert habe und mein Körper es hier dann doch nicht mehr schafft.


Viel Training sieht man selbst nicht


In meinem Fall, hatte ich die letzte Woche viel trainiert (das kommt einem selber aber nie viel vor), deshalb ist es gut jemanden zu haben, der einem das vor Augen führt, denn gute Trainingseinheiten werden schnell vergessen und nach 2-3 Tagen meint man wieder was „forderndes“ machen zu müssen (danke, dass ich auch hierfür eine Natalie habe).


Wie es wohl zur Erkältung kam

 

Ich wollte die beiden kalten Tage (-12 Grad) im Fitnessstudio trainieren.  Der Donnerstag war auch ganz ok und auf dem Laufband laufen ist immer gefühlt anstrengender als draußen, da es keinen Fahrtwind gibt und das Laufband nie langsamer wird.  Die Freitagseinheit am Morgen war aber dann wohl zu viel. Als ich auf der Arbeit war, hatte ich auf einmal so ein Kratzen in den Bronchien.  Als mein Chef dann noch eine Geschichte erzählte und ich darüber lachen wollte, konnte ich nur darüber husten und das hörte sich eher „gehässig“ an. Da wusste ich, das ist nicht normal. Auch hier hatte ich noch mal alle NEM zu mir genommen, die ich in meinem Schank finden könnte, aber daraus wurde trotzdem eine Erkältung, wie ihr ja jetzt wisst.


Was kann ich empfehlen:


1. Mir persönlich hat inhalieren viel geholfen, einfach heißes Wasser (mit Bronchiforton, etwas Salz und einigen Kamillenblüten) in einen Schüssel und dann mit einem Handtuch darunter und nebenbei auch gerne Musik laufen lassen, dann geht die Zeit schneller um. 

 

2. Auch halte ich viel von dem Manuka Honig (aber es sollte mindestens MGO400 sein) Wer sich also mal was „gesundes“ gönnen will, sollte dazu greifen. Normaler Honig wirkt da übrigens nicht, da dieser nur einen Bruchteil dieser „antibackteriellen" Aktivitäten enthält. Auch der Tee Schmeckt mit etwas Honig doch besser. Man kann aufgrund seiner anitibackteriellen Wirkung diesen sogar etwas in die Nase machen. 

 

3. Die Nasendusche hinterher mit Salzwasser ist auch sehr effektiv. Diese hatte ich letztes Jahr gerade zu Weihnachten bekommen. Eine Nutzung innerhalb des Jahres, auch ohne Erkältung kann bestimmt nicht schaden.

 

4. Das wichtigste ist aber Schlaf und wenn der nicht gut ist, weil ihr auf einem Ersatzbett liegen müsst, dann schlaft dort, wo ein gutes Bett für euch bereit steht. 

 

5. Auch sei während einem Bronchialen infekt noch ein hoher Cystein Bedarf erwähnt. L-Cystein wird häufig in der Form N-Acetylcystein verabreicht. N-Acetylcystein ist vielen unter der Bezeichnung ACC geläufiger Hier findet ihr einen guten Artikel dazu. Da Cystein besonders viel in Nüssen, vor allem in Mandeln, Erdnüssen,  Para- und Cashewnüssen enthalten  ist sollte man davon besonders viel essen. Aber auch Soyakerne, Haferflocken und sogar Seezunge enthalten viel davon.


Konnte man diese Erkältung verhindern?


Man kann jetzt viel spekulieren, ob mich der Freitag als Pausentag hätte gerettet, oder ob die Einheiten in der gewohnten Hamburger Luft draußen besser getan hätten. Meine Lehre aus der Geschichte ist jedoch: Wenn es nochmal nur für ein/zwei Tage Temperaturen im zweistelligen Minusbereich kommen sollten, dann mache ich vorher falls möglich etwas mehr/schnelleres und dann die beiden Tage eben frei. Wir sind doch keine Profis und können uns so was leisten. Aber was ich persönlich nicht möchte, ist viele Tage ohne Laufen, denn dafür liebe ich das Laufen zu sehr und brauche es einfach und gehört zu einem guten Tag wie der Sonnenaufgang  und Untergang…

 

Wann ist eine Erkältung wieder vorbei:

 

Eine Erkältung ist dann fast wieder vorbei, wenn ihr in euren "normalen Klamotten" nicht mehr friet oder euch darin zu heiß ist! Aber natürlich sollte man auch erst wieder mit dem "richtigen" laufen anfangen, wenn ihr euch danach fühlt. Auch sollte man natürlich checken, ob man kein Fieber mehr hat. Dann kann man langsam mit 3 km (4:48/km) Läufen wieder anfangen. Den nächsten Tag bin ich dann erneut 3 km gelaufen und dann am Freitag "schon" wieder 5 km in (4:22/km). Seit gestern fühle ich mich wieder voll genesen.... 

 


Euer Pascal

 


P.S. Wie man damit jetzt einen schnellen 15 km Lauf läuft, das werde ich euch dann nach dem 15 km Lauf in Drelsdorf übernächsten Montag berichten.


Danke natürlich an meine Sponsoren, die mir geholfen haben, überhaupt ein Jahr ohne Erkältung (durch NEM, gutes Essen, Getreide, Obst, Gemüse und  Nüsse) auszukommen. Pharma Nord, Cha cha, Cereal-Club, Söth´s Bioland und Wellnuss

 


Danke natürlich auch an meinen “Coach” und "Erkältungsbetreuerin" in dieser Zeit:  Nati ;)

 

 

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LM Cross: Mein erstes Mal in Cross-Spikes

Die LM Cross in Enge Sande war meine letzte Landesmeisterschaft in 2016. Ich bin bis dato Landesmeister über 10 km, Halbmarathon und 5.000m. Das ich den Cross Titel wohl nicht verteidigen könnte, war mir schon klar, als Steffen in der Starterliste auftauchte. 

Ich wollte ihm jedoch Sekunden abnehmen um die Zeitdifferenz möglichst klein halten. Aber jetzt einmal von Anfang an.

 

Wenn ich mir wichtige Wettkämpfe im Kalender ankreuze, wo ich ausgeruht und top drauf sein will, dann halbiere ich in der Woche immer meine Wochenkilometer. Zudem setzte ich mir an Tag davor immer einen Pausetag (meist komme ich an dem Tag dennoch auf über 15.000 Schritte). Desweiteren achte ich ab Freitag Abend auf kohlenhydratreiche Gerichte mit Reis oder es gibt auch zusätzliche Leckereien wie Milchreis. Samstag Abend hab es z.B. das erste Mal selbstgemachtes Pilz-Risotto mit Lachs gekocht.

 

Mein Frühstück am Morgen

 

Das Frühstück am nächsten Morgen war ein wenig ungünstig. Da mein Lauf erst um 14:15 war, und ich immer 3 Stunden vorher mein Power-Frühstück  esse, stellte sich die Frage, was ich bis 11:15 machen sollte. Zum Glück schliefen wir schon mal bis 9:15. Bis man dann auf, geduscht und so weit fertig ist, war es auch schon 10 Uhr. Deshalb entschloss ich mich dazu um 11 Uhr etwas mehr Hirseporridge zu essen und vorher nur was zu trinken um dann mit Natalie und Samy eine kleine Runden spazieren zu gehen. 

Ich hatte längere Zeit schon keinen "ernsthaften" Wettkampf und deshalb schmeckte mir mein Power-Frühstück nach Originalrezept mit Hirsemilch, gefriergetrockneten Bananenscheiben, Bio Korinthen, Matcha und Kokosblütenzucker richtig gut. 

 

Ankunft in Leck

 

Dann ging es schon los nach Leck. Dort angekommen wurde es etwas hektisch, da wir zuerst unsere Startnummern suchen mussten, die die Läufer aus unserem Verein schon abgeholt hatten.

Was ist im 21. Jahrhundert eigentlich so schwer daran die Startgebühren durch den Landesverband einziehen zu lassen /oder durch die Vereine im Vorwege zu überweisen? Immer muss einer mit einer Tüte an Bargeld herumlaufen. Das muss doch irgendwann endlich mal einfacher gehen...

 

Cross Lauf der Frauen 

 

Dann stand ich auch schon mit 2 Tüten auf der großen Wiese, wo der Startschuss erfolgte und half Natalie dabei auf ihre Spikes umzusatteln. Warum die echt wichtig sind, komme ich später nochmal drauf zurück. Da Ute noch einen Aufpasser für ihren Hund Anoki suchte, bot ich mich ohne zu zögern  an, denn Hunde sind mir ja durch Natalies Hund Samy vertraut, nur liegen zwischen beiden ungefähr 11 Jahre und die machen einiges aus. Ich wurde also nach dem Start leicht von Anoki in den Wald gezogen, wo er die Fährte von Ute aufzunehmen versuchte.

Zumindest ging so die Zeit schneller um und dann kam auch Natalie  schon zurück von der kurzen Strecke. Ich lief ihr mit Anoki Richtung Ziel  hinterher. Also Hunde können einen echt gut ziehen, wenn die denn wollen... Natalie wurde Vizelandesmeisterin hinter Lisa, die eine so darf man sagen, Kurzstrecken und Crossexpertin war. 

 

 

Meine Laufwidmung

 

Einige zeit später gesellte sich Stig mit in die Runde (ihm wollte ich heute meinen Lauf widmen). Er ist 2014 Doppellandesmeister Cross geworden und es hatte immer sehr viel Spaß gemacht gegen ihn zu laufen. Leider ist er zur Zeit noch verletzt und ich hoffe er kann spätestens Ende 2017 wieder an seine alte Form anknüpfen. Alles Gute für dich Stig...

Ein anderer Läufer hat glücklicherweise nach 3 1/2 Jahren beim Flensburger Adventlauf erstmals wieder Wettkampfluft geschnuppert. Mit Torben Detlefsen hatte ich in den Jahren 2008-2011 packende Duelle geliefert. Wäre cool, wenn Torben bei der LM am 1. Mai Kaltenkirchen dabei wäre. 

 

Warm machen vor dem Start

 

35 Minuten vor dem Start lief ich dann für meine 3 km Runde los. Das Einlaufen war unter 4 Minuten im Schnitt, was ich schon gut fand, denn geplant war es nicht. 

Auf dem Feld an Start traf ich dann auch meinen Vater, was ich immer sehr schön finde. Hier zog ich mir noch meine neuen Spikes an und machte die ersten Sprintversuche. Ich hatte schon über 4 Jahre keine Spikes mehr angehabt und das letztes Mal war, glaube ich, auf der Bahn bei der LM in Büdelsdorf irgendwann.  

 

Der Lauf

 

Pünktlich um 14:15h ging es dann endlich los. Ich wollte schnell wegkommen um am Anfang des Waldes keinen Läufer vor mir zu haben, denn hier wurde es nach ca. 400m echt eng und matschig. 

Dass man mit Spikes bei einem Crosslauf richtig ist hatte ich schon letztes Jahr bemerkt und Natalie gesagt für nächstes Jahr besorgen wir uns Spikes, denn ich wollte keine Nachteile mehr haben, nur weil ich nicht das richtige Schuhwerk/Ausrüstung dabei hatte. 

Im Laufe des Rennens bestätigte sich dieses noch mehr. Die engen Kurven konnte man mit Spikes im vollen Tempo durchlaufen, ohne müsste man da mit kleinen Schritten um die Kurve tippeln um nicht auszurutschen. Also merke: Wer einen Crosslauf mitlaufen möchte benötigt Spikes oder lässt es gleich sein. Es würde ja auch keiner auf die Idee kommen mit Sommerreifen in den Winterurlaub zu fahren, obwohl das auch funktionieren kann, wird aber ein gefährliches unterfangen.

 

Nach cirka einem Kilometer hatte Steffen schon einen kleinen Abstand heraus gelaufen. Nur Simon konnte ihm noch folgen. Ich hatte in den Kurven immer noch nicht das 100 %-ige Vertrauen in die Spikes (obwohl man das ruhig haben kann) und verlor deshalb  hier immer einige Meter. Aber auch das Tempo der beiden Führenden war nicht meins. Ich merkte jedoch immer nach dem steilen Anstieg beim Berg, als es wieder flacher wurde, dass meiner Körper dann die Belastung verarbeitete hatte und wieder froh war schnell und flach zu laufen. 

Der Abstand vergrößerte sich bis zur 3. Runde. Ab dort hatte wohl auch Simon (PB 10km 32:20) für sein schnelles Anfangstempo zahlen müssen. Nach dem letzten Anstieg am Berg, wo man kurz vorher schon auf die letzten Läufer aufgeschlossen hatte, wurde es nochmal richtig hart. Ab dann ging es aber nur noch flach in Richtung Ziel. Hier konnte ich nochmal meine letzten Reserven mobilisieren und mit nur 14 Sekunden hinter Simon als 3. ins Ziel laufen. Steffen (41 Sekunden vor mir) hatte sich wie erwartet den Landesmeistertitel gesichert. 

  

 

Fazit

 

Ich bin sehr froh in meinem Läuferleben überhaupt mal Landesmeister Cross geworden zu sein. Das hätte ich mir früher nie erträumen lassen. Deshalb ist der 3. Platz hinter den beiden Crossexperten sehr zufriedenstellend und motivierend zugleich. 

 

 

Ausblick

 

Jetzt heißt es erstmal von der ungewohnten Belastung für die Fussgelenke erholen und dann weitertrainieren. Ich werde den Silvesterlauf in Oversee und die Drelsdorfserie bis auf den 15 km Lauf aus dem Training heraus laufen. Hier steht die "Betreuung" von Natalie an erster Stelle und ich baue mein Training da herum.

Zudem habe ich im Januar vor etwas anders zu trainieren und auch für die Regeneration werde ich etwas weiteres auszuprobieren. Mal gucken, ob mich das weiter bringt auf dem Weg zu einer flachen 30 über 10 km im März. Zudem hoffe ich darauf nach dem 9 Monat in Folge keine Überstunden im Januar mehr machen zu müssen, sonst könnte das echt eng werden mit Arbeit, Training und der Regeneration....

 

Euer Pascal

 

 

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Danke an Tim Sommer für das Foto. / (hier sieht man meine Arme, die in der Kurve den Spikes noch nicht ganz vertrauten)

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Mit Sportscheck als Stadtmeister nach Riva del Garda...

Ich hatte mich sehr auf diese Reise gefreut, die man als Stadtmeister bei jedem Sportschecklauf gewinnen konnte. Dafür bin ich extra im Mai nach Bremen gefahren um mir dort als einer der Ersten das Ticket nach Trentino zu sichern. 

 

In der vorletzten Woche hatte ich mir aufgrund meines Laufs in Ascheffel wohl einen Muskelfaserriss in der rechten Wade zugezogen. Ich war jedoch mehr als froh, dass ich nach 4 Tagen (2 Tage mit Quarkwickel) wieder normal trainieren konnte.

Ich hatte Natalie zu dem Zeitpunkt angeboten für Sie als Tempomacher zu laufen, worüber sie sich natürlich sehr gefreut hatte. Als es mir wieder besser ging, kam ich aus der Nummer natürlich nicht mehr heraus. Dieses war aber auch nicht wirklich schlimm für mich. Ganz im Gegenteil, hat mir sogar sehr viel Spaß gemacht und erfolgreich war es ganz nebenbei auch noch...

 

Da das Wochenende aus meiner Sicht vielleicht ein wenig langweilig (war als eine Art Urlaub aber ganz nett) erscheinen mag, habe ich euch hier den Artikel zu unserem Wochenende von Natalie verlinkt:

 

Hier geht zum Artikel von Natalie auf ihrer Homepage:  www.nataliejachmann.de

Viel Spaß beim Lesen und beim Stöbern auf ihrer Homepage!

 

Danke an Peter Detlefsen für das Foto!

 

 

  

Euer Pascal

 

P.s. Ich fand es dort so schön, dass ich versuche in 2017 wieder als Stadtmeister nach Riva del Garda zu fahren. Dann werde ich wieder einen einigen Bericht schreiben.

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Unser neuer "wellnussiger" Sponsor

 

 

Achim von wellnuss -Premium Snacks- haben wir vor einigen Wochen auf dem Food Market "besonderslecker“ kennen gelernt. Die Snacks kannte ich allerdings schon vorher.

Vor etwas mehr als zwei Jahren hatte ich mal eine Aktion bei Alsterrunning.de gewonnen und als Preis gab es eine schöne Holzkiste voller leckerer Nussvariationen von wellnuss.de. Darum bin ich auf dem Food Market auch am Stand stehen geblieben.

Im Gespräch ging es natürlich auch ums Laufen und es stellte sich heraus, dass Achim selbst Marathon läuft und seine Freundin sogar an Triathlons teilnimmt.

Wir teilten also zwei Leidenschaften: Die Begeisterung fürs Laufen und die für Nussspezialitäten.

Da lag ein Sponsoring doch nahe! Zumal Achim auch noch ein Sportteam hat, in dem größtenteils begeisterte „Spaßläufer“ mitmachen, aber auch Radfahrer, Triathleten, Kitesurfer oder Bergsteiger. Jeder ist in diesem Team willkommen, kostenfrei. Wer Lust hat, kann sich auf der seiner Webseite www.wellnuss.de einen ersten Eindruck verschaffen und dann einfach Achim kontaktieren. Ihr seht, seine gesunde Einstellung hört bei den Snacks nicht auf, sondern umfasst seinen gesamten Lebensstil inklusive sportlicher Aktivitäten. 

 

Da er selbst Marathonläufer ist, kennt er die Szene und kann schnelle Zeiten über 10 und 21 Kilometer natürlich einschätzen. Was mir als Argument für ein Sponsoring natürlich gelegen kam. 

 

Achim hat wellnuss Premium Snacks übrigens im Jahr 2011 gegründet um eine gesündere – und sehr leckere – Alternative für typische „Meetingsnacks“ wie Kekse, Schokoriegel usw. anzubieten.

Seiner Freundin lag er damals mit dieser Idee so lange in den Ohren, bis diese eines Tages sagte: „Dann mach es doch einfach!“

 

Achim versorgt Natalie und mich in Zukunft mit seinen gesunden Knabbersnacks, die wir zwischendurch, im Studium und auf der Arbeit genießen. Denn Nüsse enthalten viele gesunde Fette, Mineralien und machen natürlich nicht dick. Oder habt ihr schon mal ein dickes Eichhörnchen gesehen? Na also!

 

Schaut doch einfach mal auf www.wellnuss.de vorbei und staunt, was es für tolle Nusskompositionen und Knabbereien von exotisch über schokoladig bis würzig zu entdecken gibt.

Auch für Firmenkunden lohnt sich ein Besuch, denn für diese gib es hier viele individualisierbare Snacks für Meetings. Logischerweise, denn dafür wurde www.wellnuss.de ursprünglich ja gegründet.

 

Euer

 

Pascal

 

p.s. Mein persönlicher Favorit sind die Ofengerösteten Mandeln mit Rauchsalz. Denn Salz nehmen Ausdauerläufer  öfter mal zu wenig auf. Vor allen dann, wenn man sich viele Gerichte selber zubereitetet und keine Fertiggerichte ißt.

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Kein 13. Sieg in Folge, dafür Motivation für 2017...

Beim 27. Büdelsdorfer Eiderlauf hätte es mein 13. Sieg in Folge werden können.

 

Als ich jedoch am Freitag davon erfahren hatte, dass Steffen beabsichtigt beim Eiderlauf zu starten, wusste ich, dass es das mit dem 13. Sieg in Serie gewesen ist.

Ich war im ersten Moment schon ein wenig traurig, aber kurze Zeit später auch irgendwie erleichtert, da es doch ein gewisser Druck und eine Verpflichtung war, jedes Jahr in Büdelsdorf an den Start zu gehen. Außerdem ist es, gegen Steffen zu verlieren, keine Schande.

Ich hatte meine Trainingspause schon sehr lange hinausgezögert und noch weiter trainieren hätte ich nicht vertragen, auch wenn ich das mit Steffens Start vorher gewusst hätte. Ich brauchte die Pause und so stand ich dann nach einer Woche gar nicht Laufen und 3 Lauftage mit 25 km am Sonntag an der Startlinie vom Eiderlauf und 11,1 km vor mir.

 

Der Lauf:

 

Die ersten Kilometer waren gefühlt sogar ganz ok (3.13 und 3:10). Die Kilometer 3-6 lief ich mit Steffen gemeinsam nebeneinander und es fiel sogar der eine oder andere Satz über Berlin und seine Planung dieses Jahr noch. Als es wieder zurück ging, wo meist noch einige Läufer uns entgegenkamen, lief ich direkt hinter Steffen. Hier bemerkte ich, dass es das erste Mal nach 12 Jahren war, das ich so lange (nämlich bis kurz hinter dem 8 km) gemeinsam mit jemanden gelaufen bin. Es war echt mal schön nicht immer alleine hier zu laufen. Ab dem 8 Kilometer holte er dann stetig immer einige Meter auf. Da zeigt sich doch das wir es hier mit einem Halbprofi zu tun haben, der zwar gerade einen Marathon in 2:15 gelaufen ist, aber wöchentlich fast 3 mal so viele Kilometer läuft wie ich. Von daher bin ich mit dem 20 Sekunden Abstand im Ziel sehr zufrieden gewesen. Natürlich hat Steffen nicht alles gegeben, das war schon klar... Als erste Frau kam Maya Rehberg in Ziel. Natalie hatte es mit der Trainingspause ernst genommen und hatte auf einen Start verzichtet.

 

Mit der Zeit von 36:14 bin ich nur 19 Sekunden schlechter gelaufen, als letztes Jahr, wo ich meine schnellste Zeit der letzten 12 Jahre aufgestellt habe. Danach hatte ich mich dann in eine kurze Pause verabschiedet. Jetzt kam ich gerade aus meiner Pause. Somit bin ich mit der Zeit sehr zufrieden.

 

Erinnerungen:

 

Auch bin ich sehr stolz darüber diesen Lauf 12 mal hintereinander gewonnen zu haben. Es zeigt doch, dass ich mit meinem Körper haushalte, diesen nicht überfordere und das gewisse Glück an meiner Seite war. Büdelsdorf war für mich ein sehr schönes Pflaster und die 12 mal bleiben mir in guter Erinnerung. Auch haben mir hier meine Eltern (und dieses mal sogar Natalie) immer bei meinem Einlauf zugeschaut. Danke an den Veranstalter, der mir diese Serie ermöglicht hat. Leider werde ich jetzt hoffentlich aus nachvollziehbaren Gründen nächstes Jahr erstmal nicht mehr dabei sein. So  kann ich auch mal an Läufen teilnehmen, die immer auf dieses Wochenende gefallen sind.

 

Fazit:

 

Aus Niederlagen nimmt man die größte Motivation für den nächsten Lauf. So war in 2015 beim Finale vom B2RUN, bei dem mir der Sieg im Sprint noch kurz vorher entrissen wurde.

Dieses hat mich jedoch im Winter so sehr motiviert, das ich in Leverkusen eine 30:35 gelaufen bin.

 

Ich hoffe, dass mich diese Niederlage dazu motiviert noch mehr zu trainieren, dass ich nächstes Jahr dort sogar eine Sub 30 laufen kann. Ich werde jedenfalls alles dafür probieren und geben. 

Zudem habe ich schon von einigen Läufern aus SH gehört, das diese dort nächstes Jahr auch wieder starten wollen. Ich kann es nur jedem empfehlen, wenn das Wetter mitspielt, hier seine PB über 10 km anzugreifen.

 

Jetzt beginnt das Training wieder mit 5 Einheiten die Woche, dann mit 6, mit 7 und später dann vielleicht auch mal 8, wobei ein Tag später immer Lauf-frei bleibt.

 

Euer Pascal

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