Willkommen auf meiner Homepage:                                                                                                                                                                      Ich berichte euch hier fortlaufend über mein Laufgeschehen &  meine gluten-, zucker- und laktosefreie Ernährung!




Leistungssprünge bei Läuferinnen & Läufern

Langfristiger behutsamer Aufbau mit stetiger Leistungsentwicklung

 

Ein neues Jahr beginnt und die Vorsätze für das neue Jahr sind in aller Munde. Hierzu habe ich mir mal meine Gedanken gemacht und möchte darüber philosophieren, ob „Übermotivation“ immer zum Ziel führt. Kurzfristig vielleicht schon aber wer auf Langfristigkeit aus ist, der sollte sich bei dem Thema seine Gedanken machen. 

 

Denkt bitte mal selber kurz zurück wer euch in den letzten 10 Jahren in der Laufszene in Schleswig Holstein von der Spitze im Kopf geblieben ist und wer heute vor allem noch dabei ist. Die könnt ihr im Langstreckenbereich an einer Hand abzählen.  Warum das so ist, das versuche ich mit einigen Beispielen in meinem Artikel zu erklären. 

 

Seit dem Jahr 2003 bin ich in jedem Jahr sub 33:00 über 10km gelaufen.  Diese führe ich erstens auf meine Leidenschaft für das Laufen zurück, aber zweitens (und das ist wohl der wichtigere Grund) auf eine nie extrem stark gesteigerten  Trainingsumfänge zurück.  Dieses hat mich (toi toi toi) meiner Meinung nach vor langwierigen Verletzungen bewahrt.  Somit konnte ich stabil mein Training über die Jahre durchziehen und somit auch mal mit weniger Trainingsaufwand immer noch „gute“ Leistungen erlaufen. 

 

Als weiteres Beispiel für ebenfalls konstante Leistung  mit keinem  „übermäßigen“ Training ist Karen Paysen  hier zu erwähnen.  Sie hat letztes Jahr im Alter (W45) beide Landesmeistertitel der Frauen gewonnen, trotz drei Frauen die im Halbmarathon im selben Jahr  unter  1:18,30 und vier unter 37:15 min. über  10km  gelaufen sind.  Nur durch ihre Beständigkeit waren ihr diese beiden Titel möglich, denn gegen die „jüngere“ Konkurrenz hätte Sie normalerweise keine Chance gehabt. 

Hoch hinaus, & weg vom Fenster?

 

Langfristig kein Glück!?

 

Leider haben viele Läufer nicht so ein Glück gehabt und haben mit ihren richtig großen Leistungssprüngen dafür gesorgt, dass sie gar nicht mehr laufen können oder bis jetzt richtig große Probleme mit dem laufen weiterhin haben.

 

Beispiele:

 

Eine Läuferin lief in Deutschland noch 37er Zeiten, ging dann vor einigen Jahren in die USA und lief einmal  über 10km hier in Deutschland eine 33er Zeit. Heute läuft sie aufgrund unbekannter Probleme nach dieser tollen Zeit gar nicht mehr. 

 

Eine weitere Läuferin  lief noch 39er Zeiten in 2016. Im Jahr 2017 steigerte Sie diese auf gute 34 Min. auf 10Km und hat seit über einem Jahr Probleme mit dem Laufen.

 

Ein Läufer lief mal eine richtig gute Zeit über eine Überdistanz, trainierte dann aber weiter (wo  Natalie und ich schon dachten,  mach doch mal jetzt eine Pause)  aber die Endorphine über das Erreichte überwältigten ihn wohl so sehr, dass er weiter trainierte, da es nur eine „Zwischenstation“ sei.  Kurze Zeit später war für ihn mit Knieproblemen Schluss für über ein Jahr, trotz bester medizinischer Versorgung. 

 

Eine ehemalige deutsche Meisterin im Halbmarathon hatte nach richtig krassem Training  einen Burnout, bei dem sie wochenlang nur im Bett liegen konnte und nicht mehr raus kam. Das ist dann schon die extremste Variante, aber kommt leider öfter vor als man denkt.  Mir fällt da auf Anhieb eine  weitere deutsche Halbmarathon Meisterin ein, bei der das in ähnlicher Form  so war. 

 

Ein letztes Beispiel war nach dem Höhentraining einer Läuferin, die danach über ein Jahr nicht mehr laufen konnte und keiner konnte ihr bei der Ursache dafür helfen.  Die Ärzte wussten nicht was sie hat.

 

Frauen öfter betroffen?

 

Es ist zwar nur eine Vermutung, aber ich bin der Meinung, Frauen können sich mehr quälen und haben deshalb solche Leistungssprünge viel häufiger als Männer.  Ob es nun Zufall ist oder nicht, aber ich habe von viel mehr Fälle von Frauen gehört, wo es genau so war als eben von Männern. 

Leistungssprünge sind spannend und oft auch motivierend, aber es sind auch „Erfolge“ mit dem man lernen muss behutsam umzugehen und vor allem darauf zu achten, dass man jetzt nicht übereifrig/übermütig wird.  Nach der dritten PB sollte man sich vielleicht mal eine Pause geben.

 

Der Körper braucht seine Zeit

 

Der Körper verarbeitet solche „Leistungssprünge“, was die Bänder & Sehnen angeht erst nach über einem Jahr.  Und das auch nur dann, wenn der Körper  ausreichend mit genügend Eiweiß ( Aminosäuren) versorgt wird um diese zu verstärken und die Leistung damit weiter möglich zu machen.  

 

Wenn man dann noch über Wochen schlecht schläft, viel arbeitet, oder sogar „Erkrankungen“ mit sich rumschleppt, die den Körper zusätzlich schwächen, dann ist dieses natürlich extrem kontraproduktiv und wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu einem „Leistungsabfall“ führen. 

 

Lessons learned

 

Natürlich haben auch einige Läufer mit dem Laufen aufgehört und sich der Familie/ dem Beruf zugewandt, aber es gab auch viele, die sich „verletzungsbedingt“ aus der Szene verabschiedet haben. 

Wer wirklich Spaß am Laufen hat und es tut, weil er es liebt, sollte immer behutsam mit seinem Körper umgehen und sich daran erinnern, dass  er ist keine Maschine ist.  Natürlich sind Leistungssprünge toll, aber wenn man diese mit dem Verzicht aufs schmerzfreie Laufen die nächsten Jahrzehnte bezahlt, sollte man sich überlegen, ob der Preis nicht zu hoch ist. 

Ein langsamer Trainingsaufbau dauert zwar einige Jahre, aber ist somit auch lang anhaltender und vielleicht die sichere Variante, wenn jemand das Laufen wirklich liebt, aber eben auch besser werden möchte. 

 

Was man sehr oft nicht bedenkt:  Meist senkt sich auch das Körpergewicht durch das viele Training ab, was wiederum leistungssteigernd wirkt, aber irgendwann ist diese Spirale am Ende und es folgen eben die Verletzungen. Dann steigt das Gewicht wieder an, alles wird schwerer/langsamer und man ist stimmungsmäßig nicht gerade positiv drauf. Diesen Fluch zu durchbrechen geht erst, wenn man 100% fit ist, um dann wieder ruhig von 0 anzufangen.  

 

Dem Profiläufer bleibt natürlich manchmal nichts anderes übrig, als seinem Körper auch mal über die Grenze hinweg zu bringen, aber wer dann nach einige Rückschlägen nicht aufhört und seinem Körper endlich die verdiente Ruhe gibt, dem ist dann später auch nicht mehr zu helfen, denn in Deutschland muss sich kein Läufer so kaputt machen. Dafür haben wir einen Sozialstaat der uns auffängt.  In Afrika ist das natürlich anders, aber das wäre ein weiteres  Thema…

 

 

Euer Pascal 

 

Erneut 2. Platz beim 10km in Drelsdorf

Dass Debesom heute erneut als erster auf dem Treppchen stehen wird, damit hatte ich schon im Vorwege gerechnet, aber die Frage war, mit welchem Abstand zu mir.  

 

Die letzte Woche

 

Die letzte Woche habe ich dann nach dem Lauf in Oeversee doch nicht mehr die Einheiten gemacht, die ich mir ursprünglich vorgenommen hatte. Ich wollte lieber etwas ausgeruhter in den ersten Wettkampf im Jahr gehen.

 

Meine Schuhe

 

Die Tatsache, dass ich die Vaporfly 4% nur für wichtige Wettkämpfe nehmen will habe ich mit dem heutigen Tag aufgegeben. Ich werde (auch weil mir die alterativen Schuhe fehlen) nur noch diese bei Wettkämpfen laufen. Natürlich will man sich diese Gefühl aufsparen, aber Wettkampf ist eben Wettkampf und sollte auch so behandelt werden. Heute bin ich übrigens mit dem Nike Pegasus Turbo gelaufen.

 

Der Lauf

 

Debesom ging auf den ersten 200m richtig ab. Hier hat er meiner Meinung nach schon ca. 15 Sekunden seines späteren Vorsprungs aufgeholt. 

 

Ich lief daher mein Rennen. Der 2. Kilometer war mit 3:06 wieder so wie ich es hier gewohnt bin. Bei diesem Kilometer liegt im langgezogenem Bergabstück meine Stärke. Auf den nächsten Kilometern muss ich mich wohl fallen gelassen haben, da ich mit 3:22, 3:23 und 3:25 zwar konstante Kilometer, jedoch schlechtere als auf der 2. Runde hatte. 

Bei 4,8 km hatte mich Dieter dann auch eingeholt. Ich konnte zwar am letzten Anstieg vor der 2. Runde den Abstand nicht zu groß werden lassen, aber er lief echt stark vor mir. Kurz hinter 5,5km (siehe Foto) und somit vor dem Berganstieg blieb ich einfach hinter ihm. 

Den Berg kam er wieder besser als ich hoch, konnte dann aber wieder den bergab Kilometer in 3:06 abspulen und Sekunden gut machen. Auch die folgenden Kilometer 8 und 9 (in 3:17 & 3:19) waren besser als in der ersten Runde. Somit konnte ich auch wieder etwas näher an Debesom heran laufen. Er kam mit einer 32:00 und ich mit 32:19 ins Ziel. Der Abstand aus Oeversee war damit wieder etwas relativiert. Dieter kam ca. 7 Sekunden später ins Ziel, was ich bei dem 5. km, wo er vor mir war, nicht so vermutet hätte.  

 

Fazit:

 

Wie gesagt: Mit dem Lauf bin ich sehr zufrieden und mit der Zeit eigentlich auch. Auch im Vergleich, was zur Zeit in SH gelaufen wird. Natürlich weiß ich, dass ich bis Anfang Mai noch einiges zu tun habe und dass mit besseren Schuhen min. 25 Sekunden abgezogen werden können. 

 

Zu Natalie:

 

Sie ist für ihr Training und die Erkältung in den letzten 2 Wochen endlich mal eine Wettkampf gelaufen, obwohl es für sie, vor allem auf der 2. Runde, echt hart war. Mit der Zeit 36:26 kann Sie zufrieden sein, denn damit führt Sie in SH die 10km Bestenliste an und hat sogar den Kreisrekord aus 1999 in Schleswig-Flensburg um fast 3 Minuten verbessert.

 

Starke Zeit auch von Anderen:

 

Die drei Triathleten Jan in 33:50 PB ?, Silias PB in 35:11, Victoria erstmals Sub 40 PB mit 39:24 und nicht zu vergessen Sandra PB in 35:15 in der W45!!!  

 

 

Ausblick

 

Ich werde jetzt die Woche einige Tage ruhig machen um dann am Samstag in Glücksburg eine gute Trainingseinheit abzuspulen. Debesom wird in 2 Wochen die LM in der Halle mitlaufen, somit wird es dann wieder mal einen "Fight" mit Dieter um den 15km Sieg und zwei Wochen später um die Gesamtwertung geben.

 

 

Danke auch an Gunnar Söth für die Hirseflocken mit Hirsemilch aus der Biokiste Söth. Man sieht doch, dass die noch energiereicher sind als Haferflocken letzte Woche. Zudem Danke für die prallgefüllte Biokiste für Natalie und mich. 

 

Euer 

 

Pascal

 

 

 

p.s. Danke an Tim Sommer für das Bild und die Begleitung.

2. Platz beim 19. Silvesterlauf in Oeversee

Kurze Info zu meinem Dezembertraining

 

Der Dezember war mal wieder ein Monat mit durchschnittlich 77 Wochenkilometern. Deshalb war auch geplant den Lauf aus dem Training mit einem Tag Pause vorher zu bestreiten.

 

Der Lauf

 

Gleich zu Beginn gab Tade Gas und lief einsam sein Rennen. Hinter ihm folgte Debesom und dann ich mit  etwas Abstand noch 3. Position. (zur Info: mein 1. km war mit 3:06 auch nicht langsam) #

Diese verbesserte ich aber nach dem planmäßigen Abbiegen von Tade auf Rang 2.

Der Abstand beim 4. Kilometer war dann schon über 100 Meter. Ich dachte zuerst noch das schnelle Anfangstempo von Tade hätte ihm vielleicht was ausgemacht, das war aber nicht der Fall.

Er lief sein Rennen und ich konnte meine Pace nicht weiter erhöhen, sondern lief für mich auf Anschlag, was natürlich auch meinen Wochenkilometern geschuldet war.

 

Es war nie so, das man aussteigen wollte, aber mehr war einfach nicht möglich. Die Bedingungen waren zum Glück heute optimal mit 8 Grad, etwas Seitenwind und Sonne, das gab es zum Silvesterlauf bisher nicht oft. Letztes Jahr war es eher ein Regen-Matschlauf.

 

Die neue Streckenführung finde ich persönlich besser. Wenn es an der Treene mal wieder matschig wird, sind es nur noch wenige Kilometer bis ins Ziel. 

 

Debesom hatte heute wirklich ein einen sehr starken Tag und auch ein ausgeruhter Pascal hätte heute nur Platz 2. erlaufen können. Ich bin gespannt auf Debesoms Zeit in Drelsdorf nächste Woche. Da ist die Strecke dann DVL vermessen und nur 10km lang. 

 

Tade Kohn ist heute nur die 5,2 km gelaufen, aber in einer Zeit die sich echt sehen lassen kann und wenn nicht sogar Streckenrekord sein muss oder nahe dran. Es wird spannend, ob er auch die 10km nächste Woche in Drelsdorf läuft oder die Hallensaison mitnimmt.

 

Es war wieder schön so viele bekannte Gesichter zu sehen. Vor allem werden die laufenden Triathleten immer auffälliger und haben heute auch einige Siege eingeheimst. Danke an Peter für die Moderation, Ludwig und seinen Helfern für die Orga und den schönen Lauf.  Ich freue mich auf die 20. Jubiläumsausgabe nächstes Jahr.

 

Ausblick

 

Wie erwähnt werde ich nächste Woche in Drelsdorf die 10km mitlaufen. 4 Dinge werden jedoch weiterhin dafür sorgen, das ich wohl nicht an meine Zeit aus dem Vorjahr anschließen werde:

 

1. Laufe ich nicht mit den Nike Vaporfly 4%

2. Werde ich weiterhin diese Woche für Training in meinem Urlaub nutzen

3. Bin ich vom Training noch nicht ganz in der Form von letzten Jahr

4. Lege ich mein Nahrungsergänzungsmittel-Optimierung auf den 1.5 aus

 

Ich werde dennoch dort starten und hoffentlich mal wieder mit Natalie zusammen in einem Rennen laufen, denn es ist einfach schöner zusammen mit jemanden zu laufen, als nur für jemanden zu laufen. Das letzte Mal mit Natalie zusammen in einem Rennen bin ich in Otterndorf in September gelaufen, wird also mal wieder Zeit.

 

 

Guten Rutsch und vor allem Gesundheit für 2019 wünscht euch


Euer Pascal

 

 

 

p.s. Danke an Tim Sommer für das Foto, bei welchem ich den Ausschnitt zugeschnitten habe.

kurzer Zwischenstand und Ausblick ins Jahr 2020

Mein Trainingsstand 

 

Nach über einem Monat melde ich mich auch mal wieder mit einigen News. Der November verlief lauftechnisch doch noch nicht so wie erhofft. Natalie hat mich mit ihrer Erkältung, die sie sich durch unglückliche Umstände zugezogen hatte, angesteckt. Das bedeutetet zwar einige Tage lauffrei, aber zum Glück fiel ich auf der Arbeit nicht aus, wie viele meiner Kollegen. Ein Wochenende rette mich davor. Hier habe ich mit Zink 4 mal am Tag, Salzwassser-Dusche,  Glutamin und B3 gut gegen an gekämpft und am Ende auch gewonnen.

 

Ratekau 2019

 

Eigentlich sollte der Lauf 2019 für ein Jahr pausieren. Ich habe jedoch aus guter Quelle die Info bekommen, dass es 2019 doch losgehen soll.  Das Bild aus Ratekau soll somit symbolisieren, dass wir dort nächstes Jahr wieder starten werden, denn Natalies Schule (wo sie ihr Referendariat am 1.2.2019 anfängt) läuft da wohl auch immer mit und somit sind wir dort wohl weiterhin Gäste bei dieser so gut organisierten Laufveranstaltung.  

 

Natalies Tätigkeiten an zwei  Hamburger Schulen machte für uns lauftechnisch das Leben nicht einfacher. Deshalb ist für mich der November nicht so angefangen wie geplant. Da mein Höhepunkt jedoch erst am 1.5 bei der LM liegen wird, mache ich mir da keine Sorgen und bin deshalb auch entspannt in den Dezember gestartet. Heute z.B. habe ich den längsten Lauf seit über einem halben Jahr absolviert. Es wird also...

 

Kleiner Ausblick über das nächste Jahr hinaus  

 

Im Jahr 2020, wenn Natalie ihr Referendariat abschließen wird, planen wir einige größere Reisen. Deshalb bin ich bis jetzt der Meinung das Jahr 2019 noch voll mitnehmen zu wollen und im Jahr 2020 zumindest was Wettkämpfe angeht ein Jahr mal kürzer treten zu wollen. Somit ist die Motivation 2019 nochmal sehr groß dieses "letzte" Jahr erfolgreich werden zu lassen. Wie es dann 2021 weiter geht hängt von vielen Faktoren ab und kann ich noch nicht sagen. Eines ist jedoch gewiss, ohne mein Laufen mehrmals die Woche geht es nicht.  ;)

 

Interessante Info zu Omega 3

 

Gestern kam wieder ein sehr interessanter Artikel zu Omega 3 auf der Strunz Seite online. Hier nachzulesen, in dem es um Omega 3 und Leistungssport geht. Omega 3 soll helfen Muskeln aufzubauen, ohne viel dafür zu tun.

In dem Artikel ist auch ein weiterer über Flugvögel erwänht, in dem Dr. Strunz erklärt, wie Vögel kurz vor ihrem 3.000 km Flug in den Süden die nötigen Muskeln aufbauen. Dieses geschieht anscheint durch das umfangreiche Essen von Fisch (Omega 3).

Für mich schlüssig und einleuchtend, denn die Vögel haben keine Zeit jeden Tag ein Marathontraining durch zu ziehen.

Also wer es einfacher haben möchte und mit "weniger Training" dennoch mehr Muskeln aufbauen möchte, besorgt sich Omega 3 und verzehrt  täglich in Gramm. Ein bis zwei Tabletten täglich bringen da leider nichts. Man muss die Dosis immer auch zu unserer Masse betrachten.

 

Hier ein Omega 3 Produkt von Pharma Nord (BIO MARIN PLUS), welches ich sehr empfehlen kann, da dieses erstens sehr gut bioverfügbar ist (sogar nachweislich) und zweitens die Grenzwerte für Verunreinigungen bei Weitem unterschreitet.

 

Ich nehme ab Ende Dezember täglich 2 x 4 Tabletten bis in den Februar hinein. Da dieses preislich nicht günstig ist, kann mein Rabattcode für 20% gerne genutzt werden: PD116 

 

Ausblick

 

In diesem Jahr steht nur noch der Silvesterlauf in Oeversee an. Im Januar dann wieder Drelsdorf, aber nur wenn bis dahin wieder alles vom Training her läuft. Natalie wird sich wohl für jeden Lauf einzeln anmelden, denn Sie möchte ihre Teilnahme von den äußeren Bedingungen abhängig machen, was ich bei ihrer super 34 Minuten-Zeit aus diesem Jahr nachvollziehen kann.

 

Ich wünsche euch eine schöne Weihnacht und hoffentlich Urlaub über die Tage. Ich freue mich jedenfalls auch auf eine Auszeit zwischen den Tagen in unserer schönen Glücksburger Wohnung... 

 

 

Euer Pascal

 

 

Es geht wieder los...

Ab heute bin ich wieder im Training zurück. Natürlich fängt jetzt alles behutsam und langsam an, aber es ist schön zu sagen: Ich bin zurück aus der Pause.

Der Monat hat mir echt gut getan und neue Energie und den Willen gebracht auch 2019 wieder vorne mitzulaufen.

Die nächsten Wochenenden werde ich zwar "nur" Natalie auf ihren Läufen begleiten, das mache ich aber auch aus dem Grund es im 1. Monat nicht gleich zu übertreiben.

 

Natalie 

 

Zudem sehe ich Natalie auf einem guten Weg und es motiviert sie sehr, wenn ich sie begleite. 

Denn ihre Läufe am Samstag 12 km TDL und Sonntag nochmal ein Lauf morgens, wo sie mich im Spurt abzieht, zeugt schon von sehr guter Leistung. Sie ist einfach mal so viel besser, wenn es kalt ist, das kann man nicht glauben. Nach dem Sommer, wo sie richtig gelitten hat, bin ich sehr gespannt auf die Laufserie in Drelsdorf.

 

(Hier kann übrigens jeder kommen, der meint die Strecke sei so leicht. Die ist wieder für 4 Jahre offiziell DLV vermessen. Ich persönlich kann dort keine PB laufen, aber wer meint hier bekommt man was geschenkt, ist herzlich willkommen uns über die Hügel zu begleiten). 

 

Heutige "Starteinheit"

 

Heute bin ich einen TDL 15km von Bergedorf zu mir nach Borgfelde zurück gelaufen. Tempo leicht gesteigert und den letzten in 3:35. Das hat wieder richtig Spaß gemacht mit voller Freunde und Energie zu laufen. Freitags im November werde ich immer meinen Pausentag setzen, da passt das gut, wenn ich morgens früh zur Arbeit gehe um Mittags nach Glücksburg zu fahren. Bin ich froh, dass ab Dezember die A7 bis zur Kieler Abfahrt dreispurig fertig ist! Die drei Jahre Baustelle der A7 waren wirklich nicht schön.  Hoffe damit haben wir in den nächsten Jahren erst einmal Ruhe.

 

Rückblick 2018 

 

In der SHLV Bestenliste über die 10km stehe ich mit Steffen auf Platz 1. Über HM findet man mich auf Platz drei. Hier hat sich im Oktober noch Lars Schwalm mit einer 1:07:45 vor Steffen und mich gesetzt. Meinen Glückwunsch an dich Lars. Wenn du das in 14 Jahren wiederholen würdest, hättest du meinen Landesrekord in der M35. So jung ist Lars (21) erst. 

 

Ausblick 2019

 

Ich gehe auch davon aus, dass wir drei uns am 1.5.2019 bei der LM 10km in Kaltenkirchen ein Duell auf Augenhöhe liefern werden. Weitere Kandidaten auf den Titel in SH sehe ich nicht, obwohl die Steigerung von Tade Kohn über 10km auf eine 31:48 nicht zu verachten ist. Aber er ist eben auch erst BJ 1999. 2020 sieht das dann schon anders aus.

 

Der Tag wird mein Highlight im Frühjahr. Hier habe ich mit meinem "nur" dritten Platz, bei der LM 2017, noch eine Rechnung mit der Laufveranstaltung offen. 

 

Jetzt wisst ihr auch, warum ich mir Zeit lasse mit dem "Formaufbau", denn bis Mai sind es nämlich noch gut 6 Monate hin. Ende Mai liegt dann wieder der LZDM, wo wir dieses Jahr (durch namenhafte Verstärkung) ebenfalls großes vorhaben. Lasst euch überraschen...

 

 

Euer 


Pascal  

 

 

P.s. Wer wissen möchte, wo ich 2019 am Start stehe, der kann das hier machen!

 

Das Foto stammt aus Berlin bei meiner PB über HM in 1:06:52.

ab dem 1.11 gehts wieder mit dem Laufen los

back on the "streets"

 

Ab dem 1.November fängt mein Training wieder an.

Nach 7 Tagen gar nicht laufen, einige Tagen alle drei Tage und 2 Wochen jeden 2. Tag, geht es ab November wieder mit dem Training für die Saison 2019 los. 

 

Kurztrip London

 

Ich habe mich meiner Meinung nach gut erholt. Dazu haben auch die 5 Tage London beigetragen. Obwohl Natalie und ich uns dort nicht geschont haben, denn wir haben in den 5 Tagen durchschnittlich  24.700 Schritte am Tag gemacht. 

Da ist man Abends echt fertig, wenn man den ganzen Tag draußen auf den Beinen ist. Das Wetter war aber durchgehend sonnig und das haben wir natürlich genossen.

 

Ausblick

 

Der November und Dezember wird somit erst einmal Grundlage aufgebaut. Ende Dezember beim Oeverseer Silvesterlauf steigen wir dann wieder in die Wettkämpfe ein. Für Drelsdorf sind wir auch schon wieder gemeldet und wollen unseren Titel wieder verteidigen...

 

Ich werde Euch ende November mal einen Zwischenstand von meinem Training geben. 

 

 

Euer 


Pascal

Was ist für mich eine Saisonpause / Off-Season?

Ich werde manchmal gefragt, was für mich eine Saisonpause ist und was ich dann anders mache oder nicht mehr mache. Das möchte ich euch gerne in diesem Blogartikel erklären.

 

Saisonpause (Off- Season):

 

Definition laut WIKI: Auch Offseason, ist die Zeit während der Spielpause zwischen zwei Saisons und wird hauptsächlich mit US-amerikanischen Ligen, wie der NBA, MLB oder NFL in Verbindung gebracht...

 

Meine Definition:

 

Für mich bedeutet es Wettkampfpause, das ist klar, aber auch Trainingspause von min. 10 Tagen ohne Laufen. Auch gibt es dann für mich nichts Alternatives, wie Schwimmen, Radfahren usw. spazieren gehen (min. 10.000 Schritte täglich) mache ich natürlich dennoch jeden Tag, genauso wie Dehnen.

 

Hier darf der Körper wirklich mal zur Ruhe kommen und man soll den Spaß an den harten Trainingseinheiten zurückbekommen. Wenn man manche Läufer auf Instagram beobachtet, die Wettkampfteilnahmen in der Off-Season posten, dann denkt man, was hast du an dem Begriff Off Season eigentlich nicht verstanden...

Vielleicht ist es die Angst langsamer zu werden. So habe ich früher auch mal gedacht, als ich nach nur einer Woche Pause wieder eingestiegen bin.

Dass das noch gut ging, lag aber an meinen geringen Umfängen, für die normal Leute auch keine Off-Season brauchen. Seitdem ich etwas mehr trainiere, macht eine Pause definitiv Sinn.

 

Ausgibige Pause:

 

Letztes Jahr war ich z.B. gezwungen meine Saisonpause im Sommer etwas länger zu machen.

Ich hatte letztes Jahr, was meine Leistungen angeht, einen Durchhänger. So entschied ich mich im August nach meiner Erkältung dazu, eine vernünftige Saisonpause zu machen. Mit Erfolg, wenn man meine Ergebnisse über 10 km und HM jetzt sieht.

Meine Pause nach der Saison 2016, in der ich meine PB´s über 10 und HM aufgestellt habe, war wohl im nachhinein zu kurz. Deshalb wohl meine "bescheidene Saison" 2017. 

 

Natalie beherzt das Pausieren auch sehr gut, was man an ihrer stetigen Leistungsentwicklung ablesen kann.

 

Körper gut versorgen:

 

Ich versuche hier den Körper die Chance zu geben, seine Reserven an Mineralien wieder aufzufüllen, um Verletzungen vorzubeugen.

Es handelt sich dabei meist um Calcium und K2. Magnesium nehme ich täglich zu mir, aber auf eine Calcium Aufnahme achte ich während der Saison nicht wirklich. Deshalb ist hier eine verstärkte Einnahme über einen Monat für mich notwendig. Auch nehme ich vermehrt NEM ein, die meinen Sehen, Bändern und den Knorpelaufbau unterstützen.

Ab Oktober nehme ich auch verstärkt Vitamin D ein. Es sollten schon min. 8.000 int. Einheiten täglich sein, sonst könnt ihr es gleich lassen. Daraus wird nur "teurer Urin".

 

Unten habe ich einige interessante Artikel von Dr. Strunz zusammengestellt. Auf seiner Seite findet man natürlich noch viel mehr, aber diese Artikel haben es echt in sich und vielleicht kann ich dem Einen oder Anderen damit helfen...

 

 

TIPP:

 

Hier nochmal ein sehr interessanter Link zu Dr. Strunz, der täglich über Neuigkeiten und Weisheiten in der Medizin berichtet. Man kann seine provozierende Art mögen, oder nicht, aber wo erfährt man denn schon mal wirklich so viel "Insiderinfos" über "Schrottstudien", die sich der Schreiber auch wirklich durchgelesen hat.

 

Der Artikel von 3.10.2018 über Getreide ist so ein Beispiel. Wer das gelesen hat und dann immer noch meint Brot sei gut für den Menschen, dem ist nicht mehr zu helfen...

 

Hier meine besten Artikel von Ihm:

 

Glutamin  Immunsystem und

 

Glutamin Muskelaufbau nur durch Glutamin !!!

 

Omega 3 Muskelaufbau

 

Magnesium innere Ruhe

 

Vitamin D Allergien verschwinden...

 

Vitamin A Brustkrebs verhindern

 

Calcium  Warum noch Brustkrebs

 

Selen  Prostata-Krebs verhindern

 

Low Carb  nicht gefährlich!!!

 

 

Vitamin   Herzinfarkt verhindern!

 

Messen    Neurodermitis verschwunden!

 

47 Stoffe   Essentielle Stoffe mehr nicht!!!

 

Omega 3  Ausdauersport

 

Lithium  Depression adé!

 

Vitamin D    Wie viel Vitamin D wirklich am Tag ?

 

 

 

Euer 

 

Pascal

 

 

 

LM HM in Landesrekordzeit in Neumünster und einiges Neues

NMS immer eine Reise wert:

 

Der Neumünster Halbmarathon mit den Landesmeisterschaften sind für uns immer wieder was besonderes, denn hier haben wir 2014 gemeinsam unseren ersten LM Titel gewonnen. Wie es heute, nach meinem Halbmarathon (in 1:09:01) letzte Woche lief, lest ihr jetzt hier:

 

Meine Trainingskilometer:

 

Nach 2 Tagen Pause am Montag und Dienstag lief es Mittwoch eigentlich ganz fluffig, aber mit dem Superschuh, Pegasus Turbo, ist das auch nicht schwer. Donnerstag habe ich 8 km mit 4 x 200 m gemacht, was schon nicht so leicht war. Freitag hatte ich das Gefühl krank zu werden, weshalb ich dann auf Nummer sicher gegangen bin  und Freitag Pause gemacht habe. Samstag am Vortag war sowieso Pause geplant. Somit war die Woche mit 18 Kilometern sehr ruhig gewesen...

 

Das Einlaufen: 

 

Das Einlaufen lief schon ganz ok und ich habe mich sehr gefreut nach 3 Kilometern meinen Vater entgegen zu laufen, der sich meinen Lauf anschauen wollte. Ich hatte das Gefühl, da geht heute mehr als in Otterndorf letzte Woche. Zwar bekam ich kurz vor dem Start noch einen kleinen Schmerz in der Wade, was ich Natalie dann noch erzählte, aber den merkte ich dann später nicht mehr. So gingen erst die 5 km Läufer, dann die 10 km und um 10:10 schließlich auch die Halbmarathon Läufer auf die Strecke. 

 

Der Lauf:

 

Ich lief gleich vorweg, denn es hieß heute: "all-in!" Ich wollte im Ziel sagen können ich habe schwere Beine und echt was geleistet. Der 1. Kilometer ging mit 3:07 schon ganz gut los. Aber auch 2. = 3:13 und 3.= 3.11 fühlten sich noch gut an. Auf dem 4. Kilometer ging es dann die Brücke über die Autobahn hoch. Jetzt kamen einige Kilometer mit leichtem Gegenwind, was ich aber durch die Hilfe von Vilmos, der mir immer noch auf den Fersen war, ausglich, weil ich Abstand gewinnen wollte. Für Windschatten geben, dafür war ich heute nicht hier.

(Auch merkte ich ab hier, dass mein Chip am Schuh leicht auf meinen Fuß drückte, was ich in meiner 18 jährigen "Laufgeschichte" noch nie erlebt hatte. Vielleicht haben mir die leichten Schmerzen auch den nötigen Biss für die letzten Kilometer gegeben.)

 

Also wurde Tempo leicht angezogen und bei 5 hatte ich dann einige Meter Vorsprung. Meine 5 km Zeit war übrigens 15:55! Mein Blick auf die Uhr bei 10 km in 32:01 deutete eine Zeit von unter 1:08 an. Ich sagte mir dann immer wieder positive Sachen unter anderem auch einfach das Wort "Ja", da Natalie letztens gelernt  hatte, dass bereits erstaunlicherweise das kleine Wort "JA" positiv auf den Körper einwirkt, ein "Nein" würde den Körper hingegen schwächen. Das kann übrigens jeder mit dem kinesiologischen Muskeltest selbst überprüfen.

Die Kilometer von 5 bis 15 waren erstaunlich  konstant. Alle zwischen 3:11 und 3:13.

Die 15 Kilometermarke passierte ich in 48:02, wenn ich das auf der Uhr richtig mitbekommen hatte. Jetzt hieß es aber wieder beißen, denn am Golfplatz kam der Wind doch wieder leicht schräg von vorne. 3:18, 3:21 und 3:17 (über die Brücke zurück) waren die Schnitte der folgenden Kilometer. Jetzt waren es noch 3 Kilometer und die Strecke war eigentlich wirklich schnell, da es keine 180 Grad Kurven wie in Otterndorf  und es auch keine engen Kurven überhaupt gab.

Der 19. Kilometer in 3:19 ärgerte mich ein wenig, aber jetzt erst aufzudrehen war auch richtig so. 20. Kilometer in 3:15 und den letzten, wie letzte Woche, noch in 3:06. Ich weiß auch nicht wie ich das noch hinbekommen habe. Somit kam ich mit einer 1:07:52 in Ziel und schrie zuerst das Wort: "Landesrekord" aus.

 

Ich hatte echt im Vorwege nie gedacht sogar noch unter 1:08 h bleiben zu können (Natalie hatte mal wieder die richtige Vorahnung gehabt. Sie meinte, wenn der Tag passt kann ich von der Strecke her in NMS eine Minute schneller laufen als in Otterndorf). Der Landesrekord wäre super gewesen, aber das war lauftechnisch für mich die 1 mit Sternchen. 

Meine Zeit heute war übrigens 28 Sekunden besser als der alte Landesrekord (der 23 Jahre Bestand) in der M35.

 

Karen hat sich im Halbmarathon auch den LM Titel bei den Damen gesichert. Es ist beachtlich, da wir in SH dieses Jahr schon 3 Läuferinnen haben, die unter 1:18 auf HM laufen können und eben so viele unter 35 Minuten gelaufen sind. Aber wenn alle diese Läuferinnen dann nicht an der Startlinie stehen, kommt so was eben vor. Natalie und ich gönnen ihr das sehr, da Sie sympatisch ist und wie ich schon einige Jahrzehnte der Laufszene in SH treu ist. 

 

 

Läufer-Hilfe:

 

Meinen Folgetermin am Freitag beim Chiropraktiker in Glücksburg bei Herrn Wegner (der Natalie wegen ihrer Probleme auf der rechten Seite enorm geholfen hat) lief wieder richtig gut. Grob gesagt  verbessert er die Statik der Läufer,  denn die Wirbelsäule ist eben nicht immer so gerade und das Becken kann auch mal (bei Natalie um 4 cm) verschoben sein. Oftmals bedingt ein Schiefstand des Beckens, bzw des Iliosakralgelenks, eine schiefe Wirbelsäule, die wiederum langfristig leistungsvermindernd ist und etliche Folgen mit sich bringt.

Das man damit nicht rund und zu 100% läuft ist doch klar. Wenn also jemand Probleme beim Laufen hat, sollte er die Dienste eines Chiropraktiker (der das schon einige Zeit macht) gerne in Anspruch nehmen. Das Geld ist es echt Wert. Ihr lauft dann wirklich um einiges runder, effektiver und könnt auch oftmals besser atmen. Seine Behandlung (obwohl ich nicht Großes hatte) hat sich bei mir heute definitiv positiv ausgewirkt. 

 

Mein Fazit:

 

Ich habe mit diesem Lauf meine Saison genau so abschließen dürfen, wie ich es mir gewünscht hatte. Die kleinen Wehwehchen Ende August waren vielleicht notwendig, um die Planung so verlaufen zu lassen. Die beiden Landesrekorde zeigen mir auch, dass ich meine Schwerpunkte mit 10 km im Frühjahr und Halbmarathon im Herbst genau richtig gelegt habe.

 

Ich denke es liegt auch daran, das ich Zucker meide und mich mit Natalie gerne eiweiß- und fetthaltig (gute Fette wie Hanfsamen, Mandelmus, Nüsse oder Kokosmus) ernähre. Auch helfen uns definitiv die Nahrungsergänzungsmittel von Pharma Nord. Denn mit unserem Training (75/km die Woche) gehören wir im Halbmarathon und über 10 km dennoch zum Kreise der Flottesten in Schleswig-Holstein. Das macht uns bei den Kilometerumfängen, die wir laufen, schon stolz und zeigt uns, dass weniger oftmals mehr ist und man sich nicht mit umfangsbetonten Training kaputt machen muss.

 

Meine Beine sind jetzt wirklich fertig und Treppensteigen "schockt" wirklich nicht. Also habe ich alles gegeben, genauso wie ich es mir vorgenommen habe. Danke an die Moderation von Peter Poppe und Siegbert für die Orga der letzten Jahre. Ihr habt mir heute einen schönen Tag beschert. Danke dafür!!!

 

 

Neues:

 

Jetzt im Oktober, wenn die Wechselfrist bei den Vereinswechseln beginnt, steht für Natalie und mich unser neuer Verein schon fest:

Es wird der TSV Glücksburg. Es hat nichts mit der LG Flensburg zu tun, weshalb wir nun nach Glücksburg gehen, vielmehr mit den Möglichkeiten den Sportplatz, der 300m von unserer Wohnung entfernt ist jederzeit nutzen zu können.

Zudem fühlen wir uns in Glücksburg sehr wohl und wollen mit der Aufmerksamkeit durch gute Leistungen Glücksburg nebenbei auch bekannter machen.  Es war somit mein letzter Landesmeistertitel für die LG Flensburg! Ab nächsten Jahr kann ich dann auch die Kreisrekorde in Schleswig-Flensburg angreifen, so habe ich neue Motivation. Da gab es mit André Green richtig schnelle Läufer in der Vergangenheit. 

 

Ausblick:

 

Das war es dann mit meiner Saison 2018. Danke an meine Sponsoren, ohne die so eine konstante Leistung nicht möglich wäre. Auch an meine Ehefrau ein Dank, mit der ich eine schöne Hochzeit im August feiern durfte.

Am Sonntag den 14.10 geht es dann nach Berlin, wo ich (wie schon erwähnt) Natalie über die 10 km Tempo machen möchte. Ab November werde ich dann wieder mit dem Training für die Saison 2019 beginnen. Der Silvester Lauf in Oeversee wird vielleicht mein erster Wettkampf in der neuen Saison werden. Ansonsten sehen wir uns in Drelsdorf...

 

Tipp:

 

Wer nicht auf unserer Hochzeit war, aber dennoch einen Eindruck von der Lokation "Glück in Sicht" haben möchte, dem empfehle ich unserer Highlight-Video, welches ihr unter "Laufpartnerin" unten findet. Viel Spaß beim anschauen...

 

 

 

Euer

 

Pascal

 

 

Pic: Danke an Siegbert und Niels-Peter für die Bilder!

 

 Einen besonderen Danke an meine Sponsoren der Saison 2018:

 

 

---------------------------------------------------------Werbung---------------------------------------------------------------------------------------------

 

  

www.cereal-club.de 

 

www.eatchacha.com 

  

www.pharmanord.de 

 

www.soeths-bioland.de und www.soeths-biokiste.de 

  

www.o-t-n.de 

 

 

Zwei langjährige Asse der SH Laufscene und heutige Landesmeister im HM!



Bestleistungen

Über mich

Pressesartikel