Willkommen auf meiner Homepage:                                                                                                                                                                      Ich berichte euch hier fortlaufend über mein Laufgeschehen &  meine gluten-, zucker- und laktosefreie Ernährung!




Dänemark hin und zurück der Grenzlauf in Krusau

Am Samstag wollte ich es nochmal in Krusau wissen, ob eine Steigerung meiner Leistung aus dem Vorjahr möglich ist. Deshalb bin ich mit Natalie und Tim (als Coach & Helfer) nach Dänemark gefahren. Von Glücksburg aus ist das ja ein Katzensprung. 

 

Die 11,5 km

Der Lauf ging pünktlich um 14 Uhr los. 300m nach dem Start hatte ich dann auch zwei kleine Kinder des 5,1 km Laufs (der parallel gestartet wurde) wieder eingeholt.

Der 1. Kilometer war dann definitiv schneller als letztes Jahr, jedoch war es diesmal Rückenwind, der bei einer 3:06 geholfen hatte. Ich war letztes Jahr auf den ersten Kilometern nicht Erster, denn es gab einen sehr schnellen 5 km Läufer.

Dieses Mal war ich jedoch alleine unterwegs. Es fühlte sich gut an bis auf die Unebenheiten auf dem Waldboden, die für den Vaporfly 4% nicht ganz so optimal waren. Als es dann aus dem Wald raus auf die deutsche Seite ging, hatte der Schuh schon wieder den vollen Grip und es ging immer einige Sekunden schneller als letztes Jahr. Die beiden "krassesten" Steigerungen durchlief ich 2017 in 3:36 und 3:56. Dies Jahr waren die Schnitte 3:25 und 3:41. Obwohl ich es bei der "krassesten Steigung" auch wirklich darauf angelegt habe.

Angefühlt hat sich das dann auch richtig hart. Aber wenn das Ergebnis stimmt, ist doch alles super. Auf dem letzten Stück gegen den Wind habe ich nur 1 Sekunde zu 2017 verloren, was auch als Erfolg anzusehen ist. Somit kam ich dann erstmals unter 38 Minuten, nämlich mit 37:42 (somit ca. 25 Sekunden schneller als letztes Jahr) ins Ziel. Der Streckenrekord steht übrigens bei etwas mit 35 Minuten aus den 90igern. Einfach nur unerreichbar....

 

Für den Lauf, bei dem es immer Dänische Kronen zu gewinnen gibt, die man an einer deutschen Tankstelle hinter der Grenze wieder in Euros tauschen kann, kommen wir gerne immer nach Krusau. Vielleicht habe ich es, durch meinen Sieg, auch noch in der Zippels Nord Cup Wertung aufs Treppchen geschafft. Das Preisgeld davon investiere ich dann in Nahrungsergänzungsmittel von Dr. Feil.  

 

Kurzer Ausblick:

Am Sonntag laufe ich in Otterndorf. Es wird wohl mein letzter Lauf vor meiner Saisonpause sein. Ich werde über den Lauf berichten und euch einige Infos zu meiner weiteren Planung und einige News für das Laufjahr 2019 mitteilen...

 

Euer Pascal

 

 

Danke an Tim für die Unterstützung und die Bilder...

 

 

Einen besonderen Danke an meine Sponsoren:

 

 

---------------------------------------------------------Werbung---------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

 

www.cereal-club.de  Danke an Sacha für mein Müsli in der letzten Zeit, wenn es dann doch mal ein 

                                     leckeres Porridge mit glutenfreien Haferflocken sein sollte. 

 

www.eatchacha.com Danke am Peter für die Wettkampfverpflegung zu unseren Läufen.

 

 

www.pharmanord.de Danke an das Flensburger Team von Pharma Nord für die Lieferung mit Arginin, 

                                      Zink-Selen und Vitamin D.  

 

www.soeths-bioland.de und www.soeths-biokiste.de allem Voran an Gunnar für die zur 

                                      Verfügungstellung meiner Wettkampf Hirsemilch, euer Bio Erdbeeren und Bio

                                      Kartoffeln und der Versorgung mit Bio Gemüse / Obst auf dem Markt in Altona

                                      Samstags von 9 - 14 Uhr.

 

 

www.o-t-n.de danke Stefan für meine speziellen Einlagen!

 

Alsterlauf 2004 und 2018 eine kurze Analyse!

Anno 2004

Im Jahr 2004 bin ich zum ersten Mal in Hamburg beim Alsterlauf mitgelaufen, das war damals gefühlt noch eine Weltreise nach Hamburg. Heute fahre ich das fast jedes Wochenende von Glücksburg. So schnell kann man sich anpassen. Damals bin ich hier meine erste Sub 32 (31:52) gelaufen (siehe auch hier).  Wenn mir jemand gesagt hätte, in 14 Jahren läufst du hier immer noch und sogar nochmal schneller, dann hätte ich gesagt: "Glaub ich dir nicht, aber wenn es wirklich so wäre, hätte ich wohl viel richtig gemacht!" 

 

Heute: 2018

So ist es nun aber wirklich gekommen, obwohl es nach meiner Achillesfersen-Problematik vor 2 Wochen echt noch anders aussah. Siehe dazu meinen letzten Blogartikel. Ich muss natürlich noch abwarten wie es morgen aussieht, aber bis jetzt merke ich noch nichts. 

 

Es kann von einigen Läufern manchmal vielleicht nicht verstanden werden, aber wichtiger als Training ohne Ende und immer alles zu 100% auf Leistung auslegen, ist es Natalie und mir konstante Leistungen über Jahre zu erbringen. Da haben wir gemeinsam mehr davon als irgendwann mal eine 33 oder 29 gelaufen zu sein und dann nie wieder irgendwo in Listen oder Läufen aufzutauchen.

Viele Läufer übertreiben es in der Saison bei einem Lauf doch manchmal. Sind dann den Rest der Saison nicht mehr zu sehen...

Wir haben zum Laufen eine andere Einstellung und mit der "laufen" wir ganz gut. Man (ich) kann schon stolz darauf zu sein, innerhalb von 14 Jahren heute beim Alsterlauf meine damalige Bestzeit (mit 21 Jahren) um 10 Sekunden auf 31:42 unterboten zu haben (ich bin hier auch bei der DM 2016 mal eine 31:03 gelaufen, aber das war eben ein Highlight und der Saisonhöhepunkt). Es wird jedes Jahr natürlich nicht leichter.

 

Der Lauf

Los ging es wieder um 10 Uhr. Diesmal aber sehr gemächlich, das war ich aus den letzten Jahren nicht gewohnt. Ich lief bis zum 1. km fast hinter der ersten Gruppe (die mit einer 3:00 extrem entspannt anging). Ich selber lief eine 3:08', da meine Uhr als Einzige viel zu wenig Strecke am Ende auf der Uhr hatte, vielleicht war es doch etwas schneller gewesen. Ich konnte mich dann bei den ersten Frauen bis kurz vor dem 3. Kilometer reinhängen.

Die waren auch nur am quatschen und machten heute auch nicht den Anschein unter Sub 32 zu laufen. Ab dem 3. Kilometer lief ich dann alleine. Von der Atmung her lief es wirklich super. Die Waden zeigten mir bei 5 km (15:50) aber schon erste Überlastungserscheinungen an. Die waren aber nicht so schlimm, dass man damit nicht weiterlaufen könnte. Bei Kilometer 7 habe ich dann Meresie Hailezgi eingeholt. Dieser konnte aber weiterhin an mir dran bleiben.Wir liefen somit ab dann zusammen, nur das ich vorne lief, was ok war.

Am Anstieg zum Hauptbahnhof versuchte ich dann nochmal anzuziehen, aber meine Reserven waren hier noch nicht wirklich abrufbar. Somit blieb Meresie an mir dran. Bergab kurz hinter der Kurve zog er dann urplötzlich an und war 10 Meter vor mir.

Damit wollte ich es eigentlich belassen, erinnerte mich aber an meinen ersten Alsterlauf 2004, wo ich hier auch im Spurt nochmal jemanden im Sprint besiegte. Auf den letzten 120 Metern und unter einer Geräuschkulisse, von beiden Seiten, die es echt in sich hatte, zog ich mit einem langen Sprint noch an ihm vorbei und kam damit eine Sekunde vor ihm ins Ziel. 

 

Fazit 

Der Lauf lief besser als gedacht, da ich meine Ferse kaum spürte. Meine Waden sind auch wieder voll ok. Ja, um ein erstes Geheimnis öffentlich zu machen, nach dem Auslaufen habe ich mir 100g Büsumer Krabben gegönnt. Die sind echt super, da keine Kohlenhydrate, fast kein Fett (1g) aber 20 g Eiweiß pro Packung. Alles was der Körper braucht. Zur Zeit bei Aldi und Lidl auch für 2,99 im Angebot.

 

Auch Natalie lieferte sich ein spannendes Rennen mit Victoria Brandt, obwohl Natalie vorher nicht wusste, was in ihr steckte. Natalie kam 5 Sekunden nach Victoria völlig überrascht in 35.48 ins Ziel. 

 

Ausblick

Am Samstag werde ich dann in Krusau mal schauen, wie es auf einer anspruchsvolleren Strecke mit meiner Ferse aussieht. Ich werde euch bereichten...

 

Euer Pascal

 

Danke an Lars und Andreas für die Bilder!

Achillesfersenschmerzen kamen und gingen...

Nach dem 10 Meilen Lauf in Gelting wollte ich am nächsten Morgen laufen gehen, aber daraus wurde nichts.

Mit jedem Schritt zog ein Schmerz in meine Achillesferse. 10m und dann war Schluss. Wie das gekommen ist? Gute Frage!?

Ein wenig Probleme hatte ich der letzten Zeit schon, konnte dieses aber immer gut "zurückhalten". Vielleicht war es der unebene Kilometer in  Gelting über die Wiesen bei hohem Tempo. Das komische war ja, ich habe bis zum Start des Laufs am Morgen nichts gemerkt. Beim Gehen ist alles ok gewesen und gehen könnte ich auch weiterhin ohne Schmerzen.

 

Vitamin D/ Omega 3

So entschloss ich mich Montagabend einen erneuten Versuch zu starten und probierte es mit kühlen, hochdosiertem Vitamin D( entzündungshemmend) und Omega 3 Tabletten. Der Montagabendlauf war immer nur unter Schmerzen möglich, das war auch der Zeitpunkt, an dem ich den Köln Halbmarathon und den Handewitter Sommerlauf abgesagt habe. Ich war der Meinung, das wird länger dauern...

Dienstag wollte ich dann erst gar nicht erst laufen, sondern machte stattdessen einen weiteren Pausentag. Kühlung und Nahrungsergänzungsmittel von Pharma Nord behielt ich bei. 

 

Ohne Schmerzen

Mittwoch, der 4. Tag nach den 10 Meilen. Ich lief zuerst noch etwas unrund, aber Schmerzen hatte ich keine mehr. Ich lief 5km um meinen Block und war damit sehr zufrieden und leicht überrascht.

Auch der Lauf am Donnerstag lief ohne Schmerzen und ich steigerte die Länge auf 7km.

Freitag entschloss ich mich einen weiteren Tag zu pausieren. Samstagmorgen schaffte ich dann schon wieder 10 km ohne Schmerzen.

 

Gemeinsame Einheit/Ausblick

Sonntag habe ich dann mit Natalie 3 x 1.000m gemacht und selber 1x 2.000m dran gehängt.  Auch  heute nach meinem 10km Lauf merke ich nichts mehr.

Ich werde in den nächsten Tagen entscheiden, ob an den verbleibenden Wochenenden Wettkämpfe möglich sind...

 

Termin beim Chiropraktiker 

 

Ich habe mir, auch weil ich im Urlaub im Wald gestürzt bin, einen Termin bei Herrn Wegner, dem Chiropraktiker von Natalie geholt. Der soll meinen Körper auch mal unter die Lupe nehmen. Bin gespannt ob er was findet. In  meinem eventuellen Bericht vom Grenzlauf werde ich kurz auf den Besuch bei ihm eingehen...

 

Ich halte euch also auf dem Laufenden.

 

Euer Pascal

 

Flensburger Business-RUN für die Praxis für Physiotherapie von Marc Saknus

Heute stand der Business-Run (Firmenlauf) Flensburg für unseren Sponsor die Physiotherapie Marc Saknus auf dem Plan. Marc hatte uns schon vor Monaten gefragt, ob wir dort mal für ihm mitlaufen würde und da er uns "immer wieder fit macht" waren wir natürlich sofort dabei. 

 

Ich musste dafür zwar extra gegen Mittag aus Hamburg anreisen und musste am Donnerstagmorgen wieder nach Hamburg zurückfahren, aber dieses ist ein geben und ein nehmen. So was nimmt man dann auch gerne auf sich...

 

Anreise

Ich bin um 13 Uhr aus Hamburg losgefahren und war um 15:10 h in Glücksburg. Das war schon mal super. Dann bin ich mit Natalie nach ihrem Espresso nochmal eine Runde spazieren gegangen, was gibt es bei super Wetter nach 2 Stunden sitzen Schöneres? Gegen 16:45 h sind wir dann zum Lauf gefahren.

 

Einlaufen und der Lauf

Nach einem kleinen Treffen inklusive Gruppenfoto vor dem Startbogen hieß es dann auch einlaufen, Sprints machen und um 18 Uhr war es dann schon so weit. Mansor hatte mit seinen Freunden einige lokale Größen an den Start gebracht und ich musste am Anfang gleich Gas geben. Ich wusste, dass es nach ca. 500m einen kleinen Anstieg gab, da habe ich dann schon gleich das Tempo nochmal erhöht um mir 10m Luft zu verschaffen. Was auch gut klappte.

Zum Wasser herunter hielt ich die Geschwindigkeit bei. Deshalb war der erste Kilometer vielleicht auch etwas zu schnell mit 2:56 min. Die nächsten Beiden waren mit 3:07 und 3:09 jedoch normaler. Es war aber auf dem letzten Kilometer mit Gegenwind und Sonne nochmal eine Herausforderung schneller zu werden. Meine Verfolger mit Temuzgi und Mansor haben mir das nicht leicht gemacht. Ich kam nach 12:21 min mit 15 sec. Vorsprung (3:05 min/km im Schnitt) abgekämpft ins Ziel.

Natalie kam 2 Minuten später als erste Frau kurz nach Tim ins Ziel. Es folgten aus unserem Team Matts und Ute. Somit sollten wir eigentlich aufs Treppchen kommen und so war es dann auch.

 

Fazit:

Das warme Wetter war nicht hilfreich für Topleistungen, aber die Veranstaltung war gelungen. Wir haben für Marc mit unserem Team zumindest das maximale für uns an dem Tag herausgeholt. 1. Platz bei den Männern, 1. Platz bei den Frauen und 2. Platz mit dem Team. Ich denke das kann sich nach der Premiere doch sehen lassen. Uns hat es auf alle Fälle Spaß gemacht...  

 

Ausblick:

Jetzt am Samstag geht es mal wieder nach Gelting zum Birklauf. Die Landschaft dort habe ich hier in Glücksburg und Umgebung lieben gelernt. Ich freue mich schon sehr darauf endlich mal den längeren Lauf mitzumachen. Früher mit meinem Vater sind wir immer nur die 5km gelaufen. Die 10 Meilen waren mir als Jugendlicher dann doch zu viel. Hierüber wird es keinen Bericht geben, da es für mich wirklich nur ein schneller Trainingslauf werden soll.

 

Anfang September geht es für Natalie und mich dann nicht (wie im Frühling noch geplant) zu den deutschen Meisterschaften über 10km nach Bremen. Ich werde dafür in Handewitt die 10km laufen und Natalie entscheidet spontan, ob eine Wettkampfbelastung (nach ihrem Unfall an der Uni) für den Körper ok ist. Sie will sich langsam herantasten und nicht zu früh Läufe überstürzen, die so früh in der Saison noch keinen Sinn gemacht hätten.

Der Handewitter Sommerlauf ist ein Lauf in der Nähe von uns und ich will versuchen den Streckenrekord von Dieter Schwarzkopf aus dem letzten Jahr zu verbessern...

 

 

Euer Pascal

 

 

32. Hafentagelauf Husum zum X-ten mal seit...

Ich weiß gar nicht mehr wann ich hier das erste Mal gelaufen bin, aber es muss Anfang der 2000er gewesen sein. Im Jahr 2007 bin hier Zweiter in 33:24 geworden und Oleg hat in 32:14 gewonnen. Das sind die letzten Ergebnisse, die man online auf deren Homepage einsehen kann.

 

Ich wollte bei dem Lauf, aufgrund der ausgefallenen  Citynacht in Berlin, meine Form testen, obwohl ich das nicht ganz ausgeruht gemacht hatte (letzte Woche 90km). Aber es sollte  ein Vergleich zum letzten Jahr werden. Auf der Strecke kann man meiner Meinung nach ca. eine Minute abziehen, um seine aktuelle Form zu bestimmen. 

 

Das Problem

Ein Problem vor dem Start hatte meine Uhr, die kein GPS-Signal gefunden hatte und die um 17:30 zum Start nur nach "Bewegungssensor" die Geschwindigkeit nahm.

Ich glaubte der Anzeige auf der Uhr jedoch, wunderte mich aber auch darüber, dass ich es gar nicht so einfach empfand selbst "diese ruhigere" Geschwindigkeit zu laufen.  3:20 für den 1. und 3:30 für die weiteren Kilometer waren echt übel und demotivieren schon ein wenig...

 

Ich zog jedoch einfach mein Ding durch freute mich immer wenn Natalie, Hauke, Björn und das Publikum mich auf der Zielgeraden anfeuerten... schon waren auch die 4 Runden vorbei und ich konnte doch noch mit einer Zeit, fast wie vor 2 Jahren, in 32:17 als erster Läufer einlaufen.

 

Zielkanal

Was kurz zu Irritation geführt hatte war der Zielkanal, der vor 2 Jahren  noch rechts vom Ziel-Banner vorbei ging. Da dieses Jahr ausnahmsweise auf eine elektronische Zeitmessung umgestellt wurde, war dieser Kanal natürlich nicht notwendig. Meiner Meinung nach könnte nächstes mal vor dem Start einfach kommuniziert, dass der Zieleinlauf sich anders gestaltet als die Jahrzehnte zuvor. Ich kann aber verstehen, dass so was bei solch einer Veranstaltung dann auch mal nebensächlicher ist, als bei einem großen Laufevent. 

 

Fazit:

Mit meiner Zeit,  und bei den doch windigen Bedingungen, bin ich zufrieden und meiner Meinung nach in der Lage zur Zeit eine 31:15 zu laufen. Heute hat meine letzte Urlaubswoche angefangen und nächste Woche beginnt wieder die Arbeit. Ich konnte in den letzten Wochen hier in Glücksburg jedoch sehr gut/bergig trainieren.

 

 

Ausblick:

Nächste Woche starte ich für meinen Sponsor die Physiotherapie Praxis Marc Saknus beim Flensburger Firmenlauf. Hier geht es auf kurz über 4 Kilometer um den Flensburger Hafen. 

 

Am Wochenende darauf wollte ich eigentlich den Birklauf in Gelting mitlaufen. Gemeldet bin ich zwar noch nicht, aber darum werde ich mich dann diese Woche mal kümmern. Einen Ausblick für meine Läufe im September gebe ich euch dann beim nächsten Mal.

 

 

Euer Pascal

 

Pic @ Uwe Gosch

Unsere Strandhochzeit in Glücksburg

Kirchliche Trauung

Am Samstag den 4.8.2018 fand unsere Strandhochzeit in Glücksburg statt.

 

Da es bei uns immer auch ein wenig sportlich sein muss, haben wir uns am Samstag nach unserer Trauung zum Zieleinlauf des Ostseeman aufgemacht.

 

Hier mit meiner Ehefrau gemeinsam einzulaufen war unser Wunsch und entpuppte sich als einfacher als gedacht. Denn am Samstags fand das erste Mal der Frauenlauf statt. Deshalb konnten wir kurz vor dem Einlauf der ersten Frau den Zielkanal, moderiert von Peter Pope, nutzen.

 

Meine Frage an den Veranstalter Reinhard Husen kurz vorher einmal ein Bild mit Natalie dort machen zu können wurde sofort bejaht. Da merkt man, dass es bei diesem Event noch familiär zugeht. 

 

Nette Feier

Wir hatten eine schöne übersichtliche Feier in zwei Lodges mit unserer Familie und Freunden auf dem Gelände von Glück in Sicht Ostseelodges.

 

Auf diesem Wege nochmal mein herzliches Danke an die gesamte Crew von Glück in Sicht, die deren beiden größten Logdes komplett ausgeräumt und uns für unsere Feier an dem Tag umgebaut haben. Leider ist ein Abend viel zu schnell vorbei und man sollte sich genau einen Plan machen, was man an dem Abend alles fotografiert haben möchte und machen will.

 

Der Sonntag

Eigentlich wollten wir zum Schwimmstart des Ostseeman gegen 7 Uhr auch wieder dabei sein. Jedoch waren wir noch so zerstört von einer unruhigen Nacht, in der ich die vielen Eindrücke des Vortages verarbeiten musste, so dass wir uns nur 10 min live über die Homepage anschauten und uns dann wieder 2 weitere Stunden hinlegten.

Nach einem frühen Checkout aus den Lodges schleppten wir alle Sachen und Geschenke wieder in unsere Wohnung und schauten uns gemeinsam mit Fotografin Marie Bilder von gestern an. Gegen Mittag, als die ersten Läufer auf die Strecke kamen, gingen wir die Laufstrecke entgegen und feuerten jeden Läufer an. Später an unserer Wohnung wieder angekommen, ging das Anfeuern, erstmals aus unserem Wohnungsfenster, weiter. Wir freuen uns aufs nächste Jahr, dann auch wieder um 7 Uhr mit dem Schwimmstart...

 

Ausblick

 

Am Samstag werde ich alleine in Husum an den Start gehen. Natalie macht weiterhin ihre angekündigte Saisonpause. Sie wird wohl mitte August wieder mit Grundlagen anfangen. Aber anfeuern wird sie mich dort dennoch!

 

Euer Pascal

 

 

Pic 1: Der Blick aus unserer Partylodge. Es war echt super schön!

Pic 2: Zeigt unsere Strandhochzeit mit unserer Pastorin. (Marie Schwandt)

Absage der Adidas Runners Night 2018

Ich kann es kurz machen. In einem Jahrhundertsommer kann so was mal passieren...
Aufgrund eines Gewitters kurz vor 20:00 Uhr wurde am Samstag zuerst der 5km Lauf und später auch der 10km Lauf abgesagt. 
 
Ich bin zwar noch 5km etwas "schneller"  Abends gelaufen, aber ohne das Adrenalin des Wettkampfs und eines ordentlichen "Warm machen" kommt dabei nichts gutes bei raus. 
Jetzt trainiere ich mal weiter und werde irgendein Volkslauf mitnehmen um mal einen Wettkampf auf 95- 100% zu laufen. Die Motivation bei der Hitze und kurz vor der anstehenden Hochzeit ist jedoch nicht so groß muss ich zugeben.
---------
Euer
Pascal

Hella HM HH: Im Auftrag der Ehefrau!

Ein guter Ehemann...

 

Bei der 24. Auflage des Hella Halbmarathon und meiner 4. Teilnahme stand heute meine Ehefrau im Mittelpunkt. Ich hatte ihr, auch aufgrund meines Halbmarathons von letzter Woche, versprochen bei heißem Wetter für Sie da zu sein und sie zu begleiten. 

Ich hatte bei den Vorhersagen der letzten Wochen mit Werten an die 30 Grad schon ein wenig Angst um sie gehabt.

 

Temperaturen erträglich

 

Zum Glück stellten sich dann "nur" 24 Grad, leichter Ostwind und blauer Himmel ein, was die Sache erträglicher, aber nicht viel entspannter machte.   

Ich konnte somit in der Woche mein Training so weiter durchziehen (siehe Strava) und werde auch morgen früh mit einem 10km Lauf weitermachen. Die nächsten Tage wird es dann mit den 30 Grad auch in HH ernst werden. 

 

Unser Lauf

 

Natalie signalisierte mir vor dem Lauf, dass die Luft schon mal klar und sauerstoffreich sei und wir ruhig etwas schneller angehen könnten. 

Dann ging es auch um 10:00 Uhr auf der Reeperbahn los.

Als ich mich kurz nach dem Start nochmals umdrehte, sah ich wie Laura Hottenrott stürzte. Ich dachte sie würde sich wieder fangen, aber als sie uns bis Kilometer 3 nicht eingeholt hatte, wusste ich, sie ist leider raus. Alles Gute auf diesem Wege an dich, Laura!

Ich versuchte Natalie die ersten schnellen vier Kilometer (die ertsen drei gehen bergauf: 3:41, 3:36, 3:42, 3:42) damit zu erklären, dass wir Rückenwind hatten.

Das war auch der Fall, aber Natalie konnte auch auf den weiteren Kilometern (3:38, 3:27, 3:45, 3:42 und 3:44 für den 9.)  das Tempo hoch halten (auf dem 6. geht es stärker bergab). Durchgangszeit für die 10 km war eine 36:45.

Hier merkte Natalie langsam, dass lange Läufe über 16km schon Monate her waren.

 

Die Runde um die Alster zog sich dann auch für mich etwas. Bei jeder Wasserstelle überreichte ich ihr mehrere Becher und schleppte meist noch einen mehrere hundert Meter weiter. Sie meinte dann das es vom Wetter und dem Wasser reichte, aber die Beine meldeten sich. Auch wenn wir gefühlt die letzten Kilometer langsamer gelaufen sind, waren die letzten drei Schnitte mit ( 3:42, 3:46 und 3:45) noch voll ok. Einen richtigen Einbruch gab es somit nicht.

 

Tolles Ergebnis/Erlebnis

 

Natalie belegte mit ihrer 1:19:09 den 10. Gesamtplatz und wurde damit (wegen des Sturzes von Laura) dritte Deutsche. Es war ein schöner gemeinsamer Lauf durch Hamburg bei bestem Wetter.

Ob ich die neue Strecke jetzt besser oder schlechter finde, kann ich, da ich nicht auf vollgas gelaufen bin, nicht sagen. Schneller ist sie wohl nicht geworden. Ich denke jedoch für die Menge an Läufern ist dieses Konzept wohl besser, aber es muss möglich sein, vom Zielbereich einfacher in den Park "Planten un Blomen" zu kommen, zumindest von drinnen nach draußen, da der Fußweg außen herum schon recht mühsam zu finden ist.

 

 

Fazit

 

Mit Natalies Lauf heute in 3:45 bin ich (und sie auch) sehr zufrieden. Sie hat bei den Bedingungen und ihrem Training (60-70 km/Woche) eine Top Leistung abgerufen. Lag bestimmt auch an mir ;)

 

Ich selber bin jetzt in 3 Wochen 3 Halbmarathons gelaufen. Sollte das Wetter so gut bleiben, kann ich wohl unbeschwert auf kurze Sachen wie 1.000m Läufe ausweichen, denn die Ausdauer für 10 km sollte ich haben.

Die Gesundheit, und das muss man einfach öfter mal erwähnen, steht bei unseren Training immer im Mittelpunkt. Bei 30 Grad im Schatten geht halt nicht das Training wie sonst üblich... 

 

Ausblick

 

Ich werde die nächsten 3 Wochen (in der Zeit ich noch arbeiten muss / dann habe ich endlich Sommerurlaub) nutzen um gut vorbereitet in den August zu gehen und Ende Juli  bei der Adidas Runners Night Berlin eine erste Standortbestimmung zu haben. Im Herbst steht dann ein Halbmarathon an, bei dem ich gerne den SH Landesrekord in der M35 brechen möchte.  

 

Über die Runners Night am 28.09 gibt´s dann auch erst den nächsten Artikel von mir...

 

...wie/was am 4.8.2018 in Glücksburg abging, darüber wird dann auch Anfang August ein Blog-Artikel folgen...

 

 

Euer 


Pascal

 

Pic@Thomas Sobczak



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