Willkommen auf meiner Homepage:                                                                                                                                                                 Ich berichte euch hier fortlaufend über mein Laufgeschehen & meine gluten-, zucker- und laktosefreien Rezepte!




Zwischenbericht meines Trainings

Nach dem Hella Halbmarathon habe ich, auch auf Anraten von Natalie, 4 Tage pausiert. Nur am Mittwoch bin ich 6 km gelaufen.

Ab Samstag ging es dann aber wieder mit dem Training los!

Die erste Woche konnte ich wieder qualitativ über 90 km trainieren. Die letzte Woche war auch mit 80 km voll ok. Zudem ich dort auch einige qualitativ hochwertige Einheiten und sogar einen Pausetag eingelegt habe. 

 

Diese Woche stand ein 25 km Lauf, Bergsprints und ein 12 km TDL auf dem Plan.

Am Wochenende kommt dann Samstag eine Doppeleinheit mit 300m und 1.000m Intervallen am Morgen und abends ein 10 km DL. Es sollen somit am Ende der Woche auch wieder an die 90 km in den Büchern stehen. 

Nächste Woche stehen dann aber auch 2 Pausentage auf dem Plan. Zudem laufe ich am 26.07. noch den 10km Hammerlauf der BSG HH für das Team Wellnuss mit. Ich plane mal mit einer 34:34, aber ich kenne die Laufstrecke nicht vollständig. 

 

Mit dem Training (ohne irgendwelche Wettkämpfe) bin ich sehr zufrieden und habe auch keine muskulären oder sonstigen Probleme. Aber dafür mache ich auch einiges vorsorglich, damit das so bleibt (div. Dehnungsübungen, Yoga, Massagen, Ernährung,...).

Samstag Abend stehe ich dann mit Natalie bei der Berliner City Nacht an der Startlinie. Ziel ist eine bessere Zeit als 2016 (31:35) und ein battle mit Yannick damit es 2:1 steht ;)

 

Freitag Abend geht es natürlich wieder ins Cha Cha und am Samstag Morgen kann man uns im "the Bowl" beim Brunchen antreffen..

 

Ich werde euch von der Berliner Citynacht die Woche drauf ausführlich berichten. Ergebnisse vorab gibt es hier. Dann erzähle ich auch von meiner weiteren Wettkampfplanung bis September.

 

 

Euer 

 

Pascal

 

 

 

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Hella Halbmarathon Hamburg

Hella Halbmarathon Hamburg

Gestern war es wieder so weit. Es stand die drittgrößte Halbmarathon Veranstaltung in Deutschland an. Der Hella Halbmarathon hat sich in den letzten Jahren, was die Finisher angeht, kontinuierlich steigern können. 

Dieses Jahr wurde auch die Strecke leicht verändert, damit sollten ca. 20 Höhenmeter herausgefallen sein.

Wenn ich mir die Höhenmeter auf meiner Uhr angucke und mit dem aus dem letzten Jahr vergleiche, dann sind das gerade mal 5m weniger gewesen und so fühlte sich das auch eher an. Aber mehr dazu jetzt hier...

 

Mein Morgen

Aufstehen 6:55;

Power-Frühstück kochen;

Magnesium Wasser trinken;

Power Frühstück essen;

bis 8 Uhr wieder ins Bett gelegt;

8 Uhr duschen gegangen;

8:30 alles Sachen sortiert und fast den Kleiderbeutelabschnitt auf die Tasche vergessen zu befestigen;

8:40 aus dem Haus und mit der U-Bahn nach St.Pauli gefahren;

9:07 angekommen und mit Jonas getroffen;

9:29 einlaufen gegangen (danke Jonas für das Aufpassen auf unsere Sachen);

9:50 final umgezogen und die Tasche im LKW abgegeben;

9:55 am Startbereich angekommen und noch einen Sprint gemacht;

9:58 einige Leute getroffen und begrüßt auch Yannick, auf den ich später noch zu sprechen komme ;)

10:00 Start zum Hella Halbmarathon 2017! 

 

Der Lauf

Dann ging es also los. Die Kenianer sollte man vor sich laufen haben und auch der 2. Gruppe, die ca. eine 66er Zeit anpeilte, wollte ich auch nicht folgen. Somit war ich der 1. Läufer der 3. Gruppe. Es war nicht wirklich meine Absicht Tempo zu machen, aber so war es dann eben. Die ersten drei Kilometer gingen schon recht stetig bergauf (siehe Höhenmeter unten aufgeschlüsselt).

Ab dem 5 km wusste ich, dass es gleich richtig bergab gehen würde und forderte Yannick auf (er war außer Konkurrenz in Kaltenkirchen bei der LM 4. in 31:51 geworden) mit mir mitzugehen und aus der Gruppe, in der sich auch die ersten beiden Frauen aufhielten, zu lösen.

Leider wurde der 9. Kilometer bei den es auch 22 HM bergab ging mit einer 2:58 viel zu schnell. Bei 10 km gingen wir noch mit einer 32:28 durch. Yannick konnte diese Pace auf den nächsten 11 km halten und mit einer 1:08:27 finishen.

Ich musste bei ca. 12 km abreißen lassen. Kurz vor Kilometer 14 hatte mich auch Jan Simon wieder eingeholt. Ich konnte noch ca. 1 Kilometer an ihm dran bleiben und musste dann auch abreißen lassen. Der Abstand vergrößerte sich auf den nächsten Kilometern aber nicht mehr viel, denn auch ihm war anzumerken, dass es heute echt hart war.

Die Adidias Runners "Motivationsschleuse" auf der Alsterbrücke war zwar wieder echt nice zu durchlaufen, aber die haben dort bei der schmalen Gasse meinem Trommelfell einiges abverlangt. Dennoch immer besser als keine Zuschauer und Anfeuerungen zu haben. 

Auch braucht sich keiner mehr wundern, warum die letzten 4 Kilometer so schwer waren, die gingen alle berghoch und der letzte Kilometer sogar mit 10 Höhenmeter recht deutlich. Hier war dann auch nur noch eine 3:22 drin, die sich definitiv wie eine flache 3 anfühlte.  Ich konnte den Abstand zu Simon noch auf 9 Sekunden drücken, aber das war definitiv alles an dem Tag. Somit kam ich mit einer 1:09:39 in Ziel. Nach 1:22 kam dann Natalie gepacet von Jonas ins Ziel. Für sie war die schwüle Luft gar nicht gut und machte sich spürbar bei ihrer Zeit bemerkbar. Sie hatte eigentlich mit einer 1:20 gerechnet und dementsprechend leicht enttäuscht. 

 

Leistungssprung durch Ernährung?

Yannick (muss noch kurz erwähnt werden) hatte mich nach der LM angeschrieben, da er auf meiner Homepage einige Ernährungstipps angeschaut hatte und wissen wollte, was ich denn so einnehme. Ich erzählte ihm die wichtigsten Sachen und das wollte er auch gleich umsetzten. Vor allem ging es um NEM und den täglichen Pfirsich, der viel Bor enthält. Hier könnt ihr dazu was interessantes nachlesen. Wir tauschen uns noch einige Male aus. Hierbei ging es darum, wann welche einzunehmen sind.

Natürlich hat er im letzten Monat auch einiges ins Training gesteckt, aber nach seiner 31:51 von vor 1 1/2 Monaten mal auf HM mit einer 32:28 über 10 Km durchzugehen und das Tempo zu konstant zu halten, zeugt schon von einem Leistungssprung. Ich bin deshalb auch glücklich darüber, dass er damit so eine Leistung über seinem ersten Halbmarathon geschafft hat und damit sogar 2. Deutscher geworden ist.

 

Homepage bleibt online

Meine Homepage ist somit wieder einmal dafür verantwortlich gewesen, dass sich Läufer intensiv mit Ernährung beschäftigen und neue Dinge ausprobieren möchten.  Deshalb werde ich meine Homepage auch mindestens bis 2022 online haben, denn ich habe im Mai den Vertrag bei meinem Anbieter um gleich 5 Jahre (wegen der günstigeren Preise) im voraus verlängert. 

 

Fazit:

Mit meinen durchschnittlich 54 Wochenkilometer der letzten 6 Wochen auch hier nachzuschauen, bin ich mit dem Lauf und der Zeit sehr zufrieden. Zumal ich letztes Jahr den HM etwas langsamer gelaufen bin und dennoch einige Monate später im September bei der DM eine flache 31 laufen konnte. Auch habe ich mitte August bis mitte September Urlaub um wieder "entspannt" trainieren zu können. 

 

Vorschau Juli:

Jetzt werde ich mich erstmal eine Woche erholen von den vielen Wettkämpfen der letzten Zeit. Ab Montag beginne ich dann wieder mit dem Training für die Adidas Citynacht in Berlin am 29.7.2017. Dort habe ich nämlich jetzt eine Rechnung mit Yannick offen, denn es steht 1:1;) 3 Tage vorher werden Natalie und ich noch an dem Betriebssportlauf Hammer Park für Wellnuss an den Start gehen. Ansonsten wird der Juli nur trainiert, was sich positiv auf meine Laufleistung aufwirken sollte. 

 

 

p.s. Höhenmeter (fett= positiver Anstieg) je Kilometer netto (wirklicher An-/Abstieg):

 

1km=5

2km=7

3km=3

4km=-1

5km=-4

6 km=1

7km=0

8km=-4

9km=-22

10km=-5

11km=3

12km=5

13km=4

14km=-9

15km=4

16km=0

17km=-2

18km=2

19km=2

20km=5

21km=10

 

 

Euer Pascal

 

 

 

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www.cereal-club.de  und an Sacha wieder für das Zugucken und deinen Besuch beim Zieleinlauf! 

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Detlef für das Bild!

10 km "Rund um Ratekau"

Nachtrag Hamburger Nachtlauf

 

Kleiner Nachtrag vom Hamburger Sportscheck Nachtlauf. Hier bin ich am Freitag "nur" 3. geworden.

 

Ich hatte mir vorgenommen, nur etwas lockerer mit zulaufen, da Natalie auch teilnehmen wollte und durch das Fehlen von Isabell gute Chancen hatte den Nachtlauf über 7,5 km auch einmal zu gewinnen. Ich hatte diesen Lauf 2015 gewonnen und ihr immer von meinem coolen Einlaufbild mit Zielbanner vorgeschwärmt. 

Ich wollte aber keinen richtig schnellen Lauf daraus machen. Ich baute darauf, dass meine rechtzeitige Anmeldung in der Meldeliste dafür sorgte, dass sich andere gute Hamburger Läufer über die 15 km anmelden würden..

Das geschah dann auch, denn so war es letztes Jahr auch, als ich die 15 km gelaufen bin.

 

Zwei unbekannte Gesichter

Ich hatte die Rechnung aber nicht mit Fabian Gering und einem finnischen 3000m Hindernis Läufer gemacht. Als letzterer den 2. Kilometer mal mit 3:04 einstreute, entschied ich, da bleibst du heute nicht dran. Ich lief gemütlich mein Ding und den 3. Platz nach Hause. 

Es war aber dennoch cool, Fabian Gehring, den Vize Europameister der U20 (30:20/10.000m), mal kennen gelernt zu haben. Er studiert gerade in Rostock Medizin und war extra für diese Event nach Hamburg gefahren. So ähnlich wie ich letztes Jahr in Bremen bei Nachlauf! Er trainiere nur 30 km die Woche und konnte die letzte Tempoverschärfung 500m vor Schluss nicht mehr mitgehen. Ich bin gespannt was wir nach seinem Studium noch von ihm hören werden...

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Rund um Ratekau

Jens, der Organisator des Laufes, hatte mich einige Tage darüber informiert, dass dieses Jahr zwei schnelle Äthiopier gemeldet sein. Außerdem war wieder Volker Goineau dabei, wie schon in den letzten Jahren auch. Ich wusste damit, es ging nur um einen Platz auf dem Treppchen, aber um mehr nicht.

 

Der Hauptlauf

Um 10:10h, etwas früher als geplant, startete dann das Feld des 10km Laufes aus dem Stadion heraus. Die beiden Äthiopier zeigten gleich, dass beide gekommen waren, um den Streckenrekord zu brechen und die 200 EURO Prämie dafür mitzunehmen. Auch Volker fing mit einer für mich leicht zu schnellen Pace an. So hatte er auf den ersten beiden Kilometern ca. 11 Sekunden Vorsprung herausgelaufen. Meine eigene Pace war ok und auf dieser Strecke kann man bei seiner Zielzeit später mal locker 20 Sekunden abziehen. Denn auf einer leichteren Strecke gibt es selten zweimal eine 180 Grad Kurve, die man sich dann noch in der zweiten Runde mit den Läufern die auf der 1. Runde sind, teilen darf. Nach 6,5 km waren aus dem Abstand 20 Sekunden geworden, die ich dann auch bis ins Ziel retten konnte. Ich war damit nur 10 Sekunden langsamer als letztes Jahr auf der Strecke. Mit meiner 32:06 min konnte ich somit zufrieden sein. 

 

Dennoch aufs Treppchen

Ich konnte trotz den 4. Platzes aber doch noch aufs Treppchen, da ich mit Marc Lage (Neumünsteraner) einen Läufer für unser o.t.n Team gewinnen konnte. Mit seiner Hilfe und zusammen mit Volker konnten wir die Mannschaftswertung für uns gewinnen. Wir hatten fast 4 Minuten Vorsprung vor dem zweiten Team (Mauritz). Somit ging ein weiteres Treppchenreiches Wochenende für Natalie und mich zu Ende, denn sie gewann bei den Frauen und hatte ein weiteres Zielbannerfoto sogar mit Konfetti bekommen.  

 

Fazit

Da mein Fokus zur Zeit auf Wettkämpfen liegt, habe ich zwischen den Läufen nicht wirklich Zeit für effektives Tempotraining. Wenn man immer nur Wettkämpfe mitnimmt, weil man keine Veranstaltung verpassen möchte, macht dich das aufgrund deines fehlenden Tempotraining nicht wirklich schneller. Zudem braucht der Körper auch dann mal eine ruhigere Phase um das Training wieder gut verarbeiten zu können. 

 

Vorschau

Ich werde als letzten Lauf vor einer kleinen Sommerpause am Sonntag den Hella Halbmarathon mitlaufen. Aufgrund der Absage von Steffen Uliczka sind jetzt mit Jan Simon, Mourad und ich drei deutsche Läufer auf Augenhöhe am Start, die alle schon mal eine 1:09 und besser in HM gelaufen sind. Es kann also am Sonntag spannend werden.

Ich sehe meine Stärke schon immer auf den längeren Distanzen, auch wenn das gegen beide nicht leicht wird, werde ich noch einmal alles auffahren.

 

Vom Cha Cha Essen am Abend, Mangostreifen später als Nachtisch von WellnussPower-Frühstück am Laufmorgen und meine qualitativ hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel von Pharma Nord vorher.

Zudem vertraue ich auf meinen gut trainieren Fettstoffwechsel. Man muss auch mal "all in" laufen und etwas riskieren...

 

Euer 

 

Pascal

 

 

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p.s. Auch an Fabian Braun für das Foto.

4. gemeinsamer Sieg auf der Holstenköste in Neumünster

 

Am Freitag stand mit der Holstenköste ein für uns sehr bedeutender Wettkampf auf dem Plan.

 

Emotionaler Lauf

Hier hatten wir 2013, nur wenige Wochen nach unserem Kennenlernen in Niebüll, unseren ersten gemeinsamen Lauf.

Wir sind damals beide 2. geworden. Ab 2014 konnten wir dort dann immer zusammen gewinnen. Weder Andrea, noch Steffen konnten uns diese Siege streitig machen. Andrea stieg 2014 nach 6 km aus dem Rennen aus und Steffen schafft es 2016 Jahr wegen Stau nicht rechtzeitig zum Start. Leider mussten wir dieses Jahr auf unseren dortigen  Moderator Hans-Erich Jungnickel verzichten, der krankheitsbedingt nicht mehr moderieren kann. Alles gute auf diesem Wege an dich, Hans-Erich.

 

Mit Peter Poppe hat der Veranstalter jedoch schnell eine gute Alterative gefunden. Peter kennt sich in der Szene gut aus und ist auf Laufveranstaltungen kein Unbekannter. Er moderierte bereits in Itzehoe, Büdelsdorf, Oeversee und Flensburg.

 

Nicht fest eingeplant

Wir waren für diesen Lauf nicht von Anfang an eingeplant, denn wir wussten  beide nicht, wie wir den "Flensburg Liebt Dich Marathon" verkraften würden. Wir beiden waren dort Partner und wollten bekannterweise den Halbmarathon laufen. Deshalb kam Hans-Dieter Höft erst knapp eine Woche vorher unsere feste Zusage zu dem Lauf. Es wäre schon sehr schade gewesen, diese so schöne Veranstaltung verpasst zu haben. 

 

Wieder am Start

Also wir waren dann doch am Start. Natalie lief mit ihrer 36er Zeit wieder an ihre Form von Drelsdorf Anfang des Jahres heran.

Ich versuchte das Rennen ruhiger anzugehen, was aber bei den vielen Anfeuerungen (denn eines muss man Neumünster lassen, Anfeuern und Begeisterung für Läufer haben sie) echt schwer war. Somit kam ich mit einer oberen 32er Zeit ins Ziel und freute mich dann gemeinsam mit jedem erfolgreichen Läufer, der die Ziellinie nach mir überquerte.

 

4. Sieg

Über diesen 4. gemeinsamen Sieg haben wir uns deshalb auch sehr gefreut. Eine hundertprozentige Zusage für 2018 können wir wieder nicht geben, denn wir sagen erst zu, wenn wir uns auch zu 99% sicher sind, denn Absagen zu müssen ist nicht so unser Ding (Krankheiten natürlich ausgeschlossen). Aber eingeplant ist der Lauf 2018 auf alle Fälle wieder. Dann zum ersten Mal in der AK 35 und vielleicht zum fünften mal in Folge und mein 9 Sieg dann insgesamt!

 

Nächster Tag

Am nächsten Tag habe ich dann mit Natalie (in Begleitung auf dem Rad) eine schöne 25km Runde um Glücksburg und Holnis gemacht. Den Lauf und einige Bilder davon könnt ihr auf meinem Instagram Account sehen. Am Sonntag stand dann ein gemeinsamer 12 km Lauf mit Natalie von Holnis (hier entstand auch das Titelbild) nach Wees auf dem Plan. 

 

 

 

Ausblick:

Am Sonntag findet wieder der Lauf rund um Ratekau statt. Hier wurden wir letztes Jahr beide 2. Wir sind gespannt,  wie es dieses Jahr dort läuft. Volker wird dort mein schärfster Konkurrent sein, denke ich. Möge der Bessere gewinnen. 

 

 

Euer 

 

Pascal

 

 

 

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Warum ein Vollzeit Job auch für amb. Hobbyläufer Vorteile hat

Warum ein Vollzeit Job auch für amb. Hobbyläufer Vorteile haben kann!
 
Es klingt ja immer so schön, der kann am Tag 2-mal Trainieren und hat den Rest des Tages frei. Profis können sich voll und ganz auf das Laufen konzentrieren. Aber ist es wirklich so schön, wie es immer dargestellt wird, oder hat es vielleicht nicht auch Vorteile, wenn man tagsüber einer Arbeit nachgeht und nur in seiner Freizeit ambitioniert läuft?
 

Finanzielle Sicherheit
Natürlich klingt es im ersten Moment schön, wenn man sein Hobby zu Beruf machen kann und sich voll und ganz auf diesen konzentriert. Wenn da nicht kleine Baustellen wären, die es eben nicht so einfach machen.
Da wäre zum einen das Geld. Bei einem Profisportler kommt das in der Regel von Sponsoren, dem DLV oder Verbänden. Alle sind eigentlich nur auf deine Leistung aus und wenn es mal nicht so läuft sind diese auch ganz schnell weg, oder kürzen die Höhe der Zahlungen.
Mein erstes Argument dafür ist die Finanzielle Sicherheit, die dir ein Vollzeitberuf gibt. Solltest du Krank werden, zahlt der Arbeitgeber oder später die Krankenkasse dein Gehalt weiter. Hier muss man sich keine Gedanken machen, das beruhigt doch sehr. Auch muss man nach einer Verletzung nicht so schnell wieder mit dem Training anfangen. Man kann sich Zeit lassen, da man nicht von Sponsorengeldern abhängig ist. Hierbei haben Profis doch schon oft gezeigt, dass sie Verletzungen eben nicht vollständig ausgeheilt haben, da ein Start bei Der WM oder Olympia kurz bevor steht und die Zeit dafür knapp wird. Auch langfristig schadet das dem Körper mehr, als das es hilft.

 

 

Tag viel kürzer
Als zweites Argument ist der Tag viel kürzer, wenn man einer Arbeit nachgeht. Die Zeit muss dann effektiv geplant werden und man macht sich dann auch weniger Gedanken um die Trainingseinheit. Sollte diese dann Abend nach 8 Stunden Arbeit mal nicht so gut laufen, kann man es immer noch auf den langen Arbeitstag schieben. Was aber führt ein Profi als Grund an, der den ganzen Tag frei hat, warum seine Trainingseinheit nicht lief? Auch macht man sich nicht so viele Gedanken um die Einheit an sich. Der Profi denkt den ganzen tag schon an die harte Einheit an Abend. Wir die arbeiten müssen, kommen Abends nach Hause ziehen uns um und machen es dann einfach. Denn selbst eine Einheit an einem Samstag Nachmittag spielt sich bei mir im Kopf schon morgens ab, wieso soll es beim Profi dann anders sein.
 

 

Ausruhen und die Beine hochlegen

Auch kann man sich (abgesehen von sehr körperlicher Arbeit) auf der Arbeit / im Büro als weiteres Argument auch nebenbei ausruhen und die Beine hochlegen. Des Weiteren „arbeite“ ich dort auch meist nebenbei mit meinen Füßen auf dem Massageball. Hier sorge ich dafür meine Fußmuskulatur zu stärken und gut zu durchbluten. Auch kann auf der Arbeit speziell darauf achten viel zu trinken und das eine und andere Nahrungsergänzungsmittel über den Tag verteilt einnehmen, wenn man z.B. morgens schon eine Einheit gelaufen ist.
 

 

Laufen weil wir es möchten
Wir Laufen weil wir es möchten. Ein Profi trainiert, weil er es muss, denn es ist schließlich sein Beruf, welchen er sich ausgesucht hat. Es ist was anderes Laufen zu können und nicht zu müssen. Damals bei der Bundeswehr in der Grundausbildung mussten wir laufen, das fühlte sich definitiv anders an und machte dann nicht mehr so viel spaß wie vorher. Da kann das Wetter draußen auch so schlecht sein wie es will, wenn man muss ist es eine andere Motivation, als wenn man es möchte.
 

 

Antrittsgelder und Siegprämien

Als letzten Punkt sei noch erwähnt, dass es toll klingt von Laufprämien/Siegpämien  leben zu können. Das können in Deutschland nur wenige und selbst wenn diese in den Jahren in denen es ohne Verletzung läuft, einiges ansparen können, bis zu Rente reicht es auch damit eben nicht. Dafür kann man den Laufsport auf Profiniveau einfach nicht zu lange absolvieren.
Natürlich freue ich mich auch über Antrittsgelder und Siegprämien, aber das kommt eben noch oben drauf und damit gönnt man sich dann eben neue Schuhe, Fahrten zu den Läufen oder gute Hotels. Der Stundenlohn daraus berechnet ist mit dem Trainingsaufwand weit unter Mindestlohn. Aber darauf kommt es uns als ambitionierte Hobbyläufer auch nicht an.
 
Wie ihr eben gelesen habt, hat es nicht nur Vorteile ein Profi im Laufsport zu sein. Ich bin mit meiner Rolle als ambitionierter Hobbyläufer sehr zufrieden. Zudem freue mich immer darüber im Verhältnis doch noch recht gut zu den Profis oder Läufern mit ihren speziellen Trainingslagern und mehr an Freizeit abzuschneiden.


Man muss immer bedenken, wer sein Hobby zum Beruf macht, hat kein Hobby mehr.  Aber das ist es aber, was ich liebe und noch viele Jahre betreiben möchte, neben meinem Beruf, der mir dafür die nötige Sicherheit, Gelassenheit und Abwechslung bietet vor allem nach einem Leben später mal ohne ambitioniertes Laufen weshalb auch immer…


 
Euer

Pascal

 


 
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