Willkommen auf meiner Homepage:                                                                                                                                                                      Ich berichte euch hier fortlaufend über mein Laufgeschehen &  meine gluten-, zucker- und laktosefreie Ernährung!




Es geht wieder los...

Ab heute bin ich wieder im Training zurück. Natürlich fängt jetzt alles behutsam und langsam an, aber es ist schön zu sagen: Ich bin zurück aus der Pause.

Der Monat hat mir echt gut getan und neue Energie und den Willen gebracht auch 2019 wieder vorne mitzulaufen.

Die nächsten Wochenenden werde ich zwar "nur" Natalie auf ihren Läufen begleiten, das mache ich aber auch aus dem Grund es im 1. Monat nicht gleich zu übertreiben.

 

Natalie 

 

Zudem sehe ich Natalie auf einem guten Weg und es motiviert sie sehr, wenn ich sie begleite. 

Denn ihre Läufe am Samstag 12 km TDL und Sonntag nochmal ein Lauf morgens, wo sie mich im Spurt abzieht, zeugt schon von sehr guter Leistung. Sie ist einfach mal so viel besser, wenn es kalt ist, das kann man nicht glauben. Nach dem Sommer, wo sie richtig gelitten hat, bin ich sehr gespannt auf die Laufserie in Drelsdorf.

 

(Hier kann übrigens jeder kommen, der meint die Strecke sei so leicht. Die ist wieder für 4 Jahre offiziell DLV vermessen. Ich persönlich kann dort keine PB laufen, aber wer meint hier bekommt man was geschenkt, ist herzlich willkommen uns über die Hügel zu begleiten). 

 

Heutige "Starteinheit"

 

Heute bin ich einen TDL 15km von Bergedorf zu mir nach Borgfelde zurück gelaufen. Tempo leicht gesteigert und den letzten in 3:35. Das hat wieder richtig Spaß gemacht mit voller Freunde und Energie zu laufen. Freitags im November werde ich immer meinen Pausentag setzen, da passt das gut, wenn ich morgens früh zur Arbeit gehe um Mittags nach Glücksburg zu fahren. Bin ich froh, dass ab Dezember die A7 bis zur Kieler Abfahrt dreispurig fertig ist! Die drei Jahre Baustelle der A7 waren wirklich nicht schön.  Hoffe damit haben wir in den nächsten Jahren erst einmal Ruhe.

 

Rückblick 2018 

 

In der SHLV Bestenliste über die 10km stehe ich mit Steffen auf Platz 1. Über HM findet man mich auf Platz drei. Hier hat sich im Oktober noch Lars Schwalm mit einer 1:07:45 vor Steffen und mich gesetzt. Meinen Glückwunsch an dich Lars. Wenn du das in 14 Jahren wiederholen würdest, hättest du meinen Landesrekord in der M35. So jung ist Lars (21) erst. 

 

Ausblick 2019

 

Ich gehe auch davon aus, dass wir drei uns am 1.5.2019 bei der LM 10km in Kaltenkirchen ein Duell auf Augenhöhe liefern werden. Weitere Kandidaten auf den Titel in SH sehe ich nicht, obwohl die Steigerung von Tade Kohn über 10km auf eine 31:48 nicht zu verachten ist. Aber er ist eben auch erst BJ 1999. 2020 sieht das dann schon anders aus.

 

Der Tag wird mein Highlight im Frühjahr. Hier habe ich mit meinem "nur" dritten Platz, bei der LM 2017, noch eine Rechnung mit der Laufveranstaltung offen. 

 

Jetzt wisst ihr auch, warum ich mir Zeit lasse mit dem "Formaufbau", denn bis Mai sind es nämlich noch gut 6 Monate hin. Ende Mai liegt dann wieder der LZDM, wo wir dieses Jahr (durch namenhafte Verstärkung) ebenfalls großes vorhaben. Lasst euch überraschen...

 

 

Euer 


Pascal  

 

 

P.s. Wer wissen möchte, wo ich 2019 am Start stehe, der kann das hier machen!

 

Das Foto stammt aus Berlin bei meiner PB über HM in 1:06:52.

ab dem 1.11 gehts wieder mit dem Laufen los

back on the "streets"

 

Ab dem 1.November fängt mein Training wieder an.

Nach 7 Tagen gar nicht laufen, einige Tagen alle drei Tage und 2 Wochen jeden 2. Tag, geht es ab November wieder mit dem Training für die Saison 2019 los. 

 

Kurztrip London

 

Ich habe mich meiner Meinung nach gut erholt. Dazu haben auch die 5 Tage London beigetragen. Obwohl Natalie und ich uns dort nicht geschont haben, denn wir haben in den 5 Tagen durchschnittlich  24.700 Schritte am Tag gemacht. 

Da ist man Abends echt fertig, wenn man den ganzen Tag draußen auf den Beinen ist. Das Wetter war aber durchgehend sonnig und das haben wir natürlich genossen.

 

Ausblick

 

Der November und Dezember wird somit erst einmal Grundlage aufgebaut. Ende Dezember beim Oeverseer Silvesterlauf steigen wir dann wieder in die Wettkämpfe ein. Für Drelsdorf sind wir auch schon wieder gemeldet und wollen unseren Titel wieder verteidigen...

 

Ich werde Euch ende November mal einen Zwischenstand von meinem Training geben. 

 

 

Euer 


Pascal

Was ist für mich eine Saisonpause / Off-Season?

Ich werde manchmal gefragt, was für mich eine Saisonpause ist und was ich dann anders mache oder nicht mehr mache. Das möchte ich euch gerne in diesem Blogartikel erklären.

 

Saisonpause (Off- Season):

 

Definition laut WIKI: Auch Offseason, ist die Zeit während der Spielpause zwischen zwei Saisons und wird hauptsächlich mit US-amerikanischen Ligen, wie der NBA, MLB oder NFL in Verbindung gebracht...

 

Meine Definition:

 

Für mich bedeutet es Wettkampfpause, das ist klar, aber auch Trainingspause von min. 10 Tagen ohne Laufen. Auch gibt es dann für mich nichts Alternatives, wie Schwimmen, Radfahren usw. spazieren gehen (min. 10.000 Schritte täglich) mache ich natürlich dennoch jeden Tag, genauso wie Dehnen.

 

Hier darf der Körper wirklich mal zur Ruhe kommen und man soll den Spaß an den harten Trainingseinheiten zurückbekommen. Wenn man manche Läufer auf Instagram beobachtet, die Wettkampfteilnahmen in der Off-Season posten, dann denkt man, was hast du an dem Begriff Off Season eigentlich nicht verstanden...

Vielleicht ist es die Angst langsamer zu werden. So habe ich früher auch mal gedacht, als ich nach nur einer Woche Pause wieder eingestiegen bin.

Dass das noch gut ging, lag aber an meinen geringen Umfängen, für die normal Leute auch keine Off-Season brauchen. Seitdem ich etwas mehr trainiere, macht eine Pause definitiv Sinn.

 

Ausgibige Pause:

 

Letztes Jahr war ich z.B. gezwungen meine Saisonpause im Sommer etwas länger zu machen.

Ich hatte letztes Jahr, was meine Leistungen angeht, einen Durchhänger. So entschied ich mich im August nach meiner Erkältung dazu, eine vernünftige Saisonpause zu machen. Mit Erfolg, wenn man meine Ergebnisse über 10 km und HM jetzt sieht.

Meine Pause nach der Saison 2016, in der ich meine PB´s über 10 und HM aufgestellt habe, war wohl im nachhinein zu kurz. Deshalb wohl meine "bescheidene Saison" 2017. 

 

Natalie beherzt das Pausieren auch sehr gut, was man an ihrer stetigen Leistungsentwicklung ablesen kann.

 

Körper gut versorgen:

 

Ich versuche hier den Körper die Chance zu geben, seine Reserven an Mineralien wieder aufzufüllen, um Verletzungen vorzubeugen.

Es handelt sich dabei meist um Calcium und K2. Magnesium nehme ich täglich zu mir, aber auf eine Calcium Aufnahme achte ich während der Saison nicht wirklich. Deshalb ist hier eine verstärkte Einnahme über einen Monat für mich notwendig. Auch nehme ich vermehrt NEM ein, die meinen Sehen, Bändern und den Knorpelaufbau unterstützen.

Ab Oktober nehme ich auch verstärkt Vitamin D ein. Es sollten schon min. 8.000 int. Einheiten täglich sein, sonst könnt ihr es gleich lassen. Daraus wird nur "teurer Urin".

 

Unten habe ich einige interessante Artikel von Dr. Strunz zusammengestellt. Auf seiner Seite findet man natürlich noch viel mehr, aber diese Artikel haben es echt in sich und vielleicht kann ich dem Einen oder Anderen damit helfen...

 

 

TIPP:

 

Hier nochmal ein sehr interessanter Link zu Dr. Strunz, der täglich über Neuigkeiten und Weisheiten in der Medizin berichtet. Man kann seine provozierende Art mögen, oder nicht, aber wo erfährt man denn schon mal wirklich so viel "Insiderinfos" über "Schrottstudien", die sich der Schreiber auch wirklich durchgelesen hat.

 

Der Artikel von 3.10.2018 über Getreide ist so ein Beispiel. Wer das gelesen hat und dann immer noch meint Brot sei gut für den Menschen, dem ist nicht mehr zu helfen...

 

Hier meine besten Artikel von Ihm:

 

Glutamin  Immunsystem und

 

Glutamin Muskelaufbau nur durch Glutamin !!!

 

Omega 3 Muskelaufbau

 

Magnesium innere Ruhe

 

Vitamin D Allergien verschwinden...

 

Vitamin A Brustkrebs verhindern

 

Calcium  Warum noch Brustkrebs

 

Selen  Prostata-Krebs verhindern

 

Low Carb  nicht gefährlich!!!

 

 

Vitamin   Herzinfarkt verhindern!

 

Messen    Neurodermitis verschwunden!

 

47 Stoffe   Essentielle Stoffe mehr nicht!!!

 

Omega 3  Ausdauersport

 

Lithium  Depression adé!

 

Vitamin D    Wie viel Vitamin D wirklich am Tag ?

 

 

 

Euer 

 

Pascal

 

 

 

LM HM in Landesrekordzeit in Neumünster und einiges Neues

NMS immer eine Reise wert:

 

Der Neumünster Halbmarathon mit den Landesmeisterschaften sind für uns immer wieder was besonderes, denn hier haben wir 2014 gemeinsam unseren ersten LM Titel gewonnen. Wie es heute, nach meinem Halbmarathon (in 1:09:01) letzte Woche lief, lest ihr jetzt hier:

 

Meine Trainingskilometer:

 

Nach 2 Tagen Pause am Montag und Dienstag lief es Mittwoch eigentlich ganz fluffig, aber mit dem Superschuh, Pegasus Turbo, ist das auch nicht schwer. Donnerstag habe ich 8 km mit 4 x 200 m gemacht, was schon nicht so leicht war. Freitag hatte ich das Gefühl krank zu werden, weshalb ich dann auf Nummer sicher gegangen bin  und Freitag Pause gemacht habe. Samstag am Vortag war sowieso Pause geplant. Somit war die Woche mit 18 Kilometern sehr ruhig gewesen...

 

Das Einlaufen: 

 

Das Einlaufen lief schon ganz ok und ich habe mich sehr gefreut nach 3 Kilometern meinen Vater entgegen zu laufen, der sich meinen Lauf anschauen wollte. Ich hatte das Gefühl, da geht heute mehr als in Otterndorf letzte Woche. Zwar bekam ich kurz vor dem Start noch einen kleinen Schmerz in der Wade, was ich Natalie dann noch erzählte, aber den merkte ich dann später nicht mehr. So gingen erst die 5 km Läufer, dann die 10 km und um 10:10 schließlich auch die Halbmarathon Läufer auf die Strecke. 

 

Der Lauf:

 

Ich lief gleich vorweg, denn es hieß heute: "all-in!" Ich wollte im Ziel sagen können ich habe schwere Beine und echt was geleistet. Der 1. Kilometer ging mit 3:07 schon ganz gut los. Aber auch 2. = 3:13 und 3.= 3.11 fühlten sich noch gut an. Auf dem 4. Kilometer ging es dann die Brücke über die Autobahn hoch. Jetzt kamen einige Kilometer mit leichtem Gegenwind, was ich aber durch die Hilfe von Vilmos, der mir immer noch auf den Fersen war, ausglich, weil ich Abstand gewinnen wollte. Für Windschatten geben, dafür war ich heute nicht hier.

(Auch merkte ich ab hier, dass mein Chip am Schuh leicht auf meinen Fuß drückte, was ich in meiner 18 jährigen "Laufgeschichte" noch nie erlebt hatte. Vielleicht haben mir die leichten Schmerzen auch den nötigen Biss für die letzten Kilometer gegeben.)

 

Also wurde Tempo leicht angezogen und bei 5 hatte ich dann einige Meter Vorsprung. Meine 5 km Zeit war übrigens 15:55! Mein Blick auf die Uhr bei 10 km in 32:01 deutete eine Zeit von unter 1:08 an. Ich sagte mir dann immer wieder positive Sachen unter anderem auch einfach das Wort "Ja", da Natalie letztens gelernt  hatte, dass bereits erstaunlicherweise das kleine Wort "JA" positiv auf den Körper einwirkt, ein "Nein" würde den Körper hingegen schwächen. Das kann übrigens jeder mit dem kinesiologischen Muskeltest selbst überprüfen.

Die Kilometer von 5 bis 15 waren erstaunlich  konstant. Alle zwischen 3:11 und 3:13.

Die 15 Kilometermarke passierte ich in 48:02, wenn ich das auf der Uhr richtig mitbekommen hatte. Jetzt hieß es aber wieder beißen, denn am Golfplatz kam der Wind doch wieder leicht schräg von vorne. 3:18, 3:21 und 3:17 (über die Brücke zurück) waren die Schnitte der folgenden Kilometer. Jetzt waren es noch 3 Kilometer und die Strecke war eigentlich wirklich schnell, da es keine 180 Grad Kurven wie in Otterndorf  und es auch keine engen Kurven überhaupt gab.

Der 19. Kilometer in 3:19 ärgerte mich ein wenig, aber jetzt erst aufzudrehen war auch richtig so. 20. Kilometer in 3:15 und den letzten, wie letzte Woche, noch in 3:06. Ich weiß auch nicht wie ich das noch hinbekommen habe. Somit kam ich mit einer 1:07:52 in Ziel und schrie zuerst das Wort: "Landesrekord" aus.

 

Ich hatte echt im Vorwege nie gedacht sogar noch unter 1:08 h bleiben zu können (Natalie hatte mal wieder die richtige Vorahnung gehabt. Sie meinte, wenn der Tag passt kann ich von der Strecke her in NMS eine Minute schneller laufen als in Otterndorf). Der Landesrekord wäre super gewesen, aber das war lauftechnisch für mich die 1 mit Sternchen. 

Meine Zeit heute war übrigens 28 Sekunden besser als der alte Landesrekord (der 23 Jahre Bestand) in der M35.

 

Karen hat sich im Halbmarathon auch den LM Titel bei den Damen gesichert. Es ist beachtlich, da wir in SH dieses Jahr schon 3 Läuferinnen haben, die unter 1:18 auf HM laufen können und eben so viele unter 35 Minuten gelaufen sind. Aber wenn alle diese Läuferinnen dann nicht an der Startlinie stehen, kommt so was eben vor. Natalie und ich gönnen ihr das sehr, da Sie sympatisch ist und wie ich schon einige Jahrzehnte der Laufszene in SH treu ist. 

 

 

Läufer-Hilfe:

 

Meinen Folgetermin am Freitag beim Chiropraktiker in Glücksburg bei Herrn Wegner (der Natalie wegen ihrer Probleme auf der rechten Seite enorm geholfen hat) lief wieder richtig gut. Grob gesagt  verbessert er die Statik der Läufer,  denn die Wirbelsäule ist eben nicht immer so gerade und das Becken kann auch mal (bei Natalie um 4 cm) verschoben sein. Oftmals bedingt ein Schiefstand des Beckens, bzw des Iliosakralgelenks, eine schiefe Wirbelsäule, die wiederum langfristig leistungsvermindernd ist und etliche Folgen mit sich bringt.

Das man damit nicht rund und zu 100% läuft ist doch klar. Wenn also jemand Probleme beim Laufen hat, sollte er die Dienste eines Chiropraktiker (der das schon einige Zeit macht) gerne in Anspruch nehmen. Das Geld ist es echt Wert. Ihr lauft dann wirklich um einiges runder, effektiver und könnt auch oftmals besser atmen. Seine Behandlung (obwohl ich nicht Großes hatte) hat sich bei mir heute definitiv positiv ausgewirkt. 

 

Mein Fazit:

 

Ich habe mit diesem Lauf meine Saison genau so abschließen dürfen, wie ich es mir gewünscht hatte. Die kleinen Wehwehchen Ende August waren vielleicht notwendig, um die Planung so verlaufen zu lassen. Die beiden Landesrekorde zeigen mir auch, dass ich meine Schwerpunkte mit 10 km im Frühjahr und Halbmarathon im Herbst genau richtig gelegt habe.

 

Ich denke es liegt auch daran, das ich Zucker meide und mich mit Natalie gerne eiweiß- und fetthaltig (gute Fette wie Hanfsamen, Mandelmus, Nüsse oder Kokosmus) ernähre. Auch helfen uns definitiv die Nahrungsergänzungsmittel von Pharma Nord. Denn mit unserem Training (75/km die Woche) gehören wir im Halbmarathon und über 10 km dennoch zum Kreise der Flottesten in Schleswig-Holstein. Das macht uns bei den Kilometerumfängen, die wir laufen, schon stolz und zeigt uns, dass weniger oftmals mehr ist und man sich nicht mit umfangsbetonten Training kaputt machen muss.

 

Meine Beine sind jetzt wirklich fertig und Treppensteigen "schockt" wirklich nicht. Also habe ich alles gegeben, genauso wie ich es mir vorgenommen habe. Danke an die Moderation von Peter Poppe und Siegbert für die Orga der letzten Jahre. Ihr habt mir heute einen schönen Tag beschert. Danke dafür!!!

 

 

Neues:

 

Jetzt im Oktober, wenn die Wechselfrist bei den Vereinswechseln beginnt, steht für Natalie und mich unser neuer Verein schon fest:

Es wird der TSV Glücksburg. Es hat nichts mit der LG Flensburg zu tun, weshalb wir nun nach Glücksburg gehen, vielmehr mit den Möglichkeiten den Sportplatz, der 300m von unserer Wohnung entfernt ist jederzeit nutzen zu können.

Zudem fühlen wir uns in Glücksburg sehr wohl und wollen mit der Aufmerksamkeit durch gute Leistungen Glücksburg nebenbei auch bekannter machen.  Es war somit mein letzter Landesmeistertitel für die LG Flensburg! Ab nächsten Jahr kann ich dann auch die Kreisrekorde in Schleswig-Flensburg angreifen, so habe ich neue Motivation. Da gab es mit André Green richtig schnelle Läufer in der Vergangenheit. 

 

Ausblick:

 

Das war es dann mit meiner Saison 2018. Danke an meine Sponsoren, ohne die so eine konstante Leistung nicht möglich wäre. Auch an meine Ehefrau ein Dank, mit der ich eine schöne Hochzeit im August feiern durfte.

Am Sonntag den 14.10 geht es dann nach Berlin, wo ich (wie schon erwähnt) Natalie über die 10 km Tempo machen möchte. Ab November werde ich dann wieder mit dem Training für die Saison 2019 beginnen. Der Silvester Lauf in Oeversee wird vielleicht mein erster Wettkampf in der neuen Saison werden. Ansonsten sehen wir uns in Drelsdorf...

 

Tipp:

 

Wer nicht auf unserer Hochzeit war, aber dennoch einen Eindruck von der Lokation "Glück in Sicht" haben möchte, dem empfehle ich unserer Highlight-Video, welches ihr unter "Laufpartnerin" unten findet. Viel Spaß beim anschauen...

 

 

 

Euer

 

Pascal

 

 

Pic: Danke an Siegbert und Niels-Peter für die Bilder!

 

 Einen besonderen Danke an meine Sponsoren der Saison 2018:

 

 

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www.cereal-club.de 

 

www.eatchacha.com 

  

www.pharmanord.de 

 

www.soeths-bioland.de und www.soeths-biokiste.de 

  

www.o-t-n.de 

 

 

Zwei langjährige Asse der SH Laufscene und heutige Landesmeister im HM!

Otterndorf der 4. Besuch an der Nordseeküste

Ich dachte vor 3 Wochen, als das mit meiner Achillesferse passierte, nie daran diesen Halbmarathon in Otterndorf überhaupt überstehen zu können, aber es kam mal wieder anders. 

 

Rückblick:

 

Mein Testlauf letzte Woche beim Grenzlauf in Krusau und meine Trainingswoche zeigte mir aber, dass der Fuß bis 21 km halten könnte, was man aber unter realen Bedingungen nie ganz abschätzen kann. 

 

Der Freitag:

 

Somit kamen wir am Freitag nach einer längeren Autofahrt  gegen 19:15 in Otterndorf an. Dort gab es eine Begrüßung von Annette und Reinhardt, die wir jetzt ja schon über 4 Jahre kennen. Dann gingen wir los zum Abendessen: Reis mit Hähnchenbrust mit Rucola.

 

Vortag:

 

Am Samstag fuhren wir den Nachmittag nach Cuxhaven und spazierten bei einigen Regenschauern durch die uns noch unbekannte Stadt. Das Wetter war besser als angesagt, denn wir hatten uns auf das Schlimmste eingestellt. So schlimm war es aber letztendlich dann doch nicht. Auch zeichnete sich für morgen weniger Wind ab. Abends gab es wieder Abendessen im Hotel und später 2 schöne Spaziergehrunden durch Otterndorf. 

 

Der Wettkampftag:

 

Am Sonntag bereitete ich wie immer 3 Stunden vor dem Start (10:15) mein "Power-Frühstück" zu. Super magenverträglich und genug für einen Halbmarathon. Die Energie ist bis zum Ende da und unterwegs brauchte ich so keine Verpflegung oder Wasser. 

Der Start wurde dann nach der Vorstellung der Top Athleten und dem Kids-Lauf, bei dem wir auch immer involviert sind, einige zeit später pünktlich gestartet. Ich rollte am Anfang mal mit den Ersten mit, merkte aber nach kurzer Zeit, das der Kenianer und Josef doch einen Schritt zu schnell angingen. Das war mir dann doch zu gefährlich, da ich gar nicht wusste, ob ich überhaupt die 21. durchhalten werde, denn länger als 18 km bin ich das letzte Mal am 1.7. in Rahmen des Damp Triathlons gelaufen. Dazwischen hatte ich zwei 18 Kilometer Läufe...

 

Gutes Gefühl:

 

Mein Tempo fühlte sich so aber sehr gut an. Die Kenianerin konnte ich erst auf dem Deich bei km 4 einholen, blieb dann den Kilometer mit Gegenwind noch bei ihr, da ihre Fahrradbegleitung ihr meiner Meinung nach zu viel Windschatten gab. Den Deich hoch verließ ich dann die "Gruppe" und lief mein Rennen. Josef, der mir beim Wendepunkt entgegen kam, hatte schon einiges an Vorsprung herausgelaufen. Aber auch nach hinten hatte ich trotzt der heute ebenfalls hier stattfindenden Landesmeisterschaften von Niedersachsen nichts zu befürchten. Die "Elite" aus dem Bundesland war heute zum Glück nicht am Start (Fabian Kuklinski, ein Läufer von unserem Team beim LZDM wurde Landesmeister in 1:12...).

 

Halbzeit:

 

Bei 10 Kilometer hatte ich auf der Uhr ca. eine 32:40 somit wusste ich, ich war auf Plan unter 1:10. Jetzt kam dann auch schon die 2. Runde. Es lief ganz gut. Meine Atmung war super, nur dachte ich ab und zu meine Waden würden vielleicht mal einen Krampf bekommen, aber das war zum Glück nicht der Fall. Das Gegenwindstück vor dem Deich über 1,5 km war dann doch etwas windig, ich konnte aber meine 3:20 auch hier halten. Am Deich konnte ich mir wieder einen Überblick nach vorne und hinten erlauben. Es gab aber keine signifikante Veränderung zur 1. Runde. 

Beim Kilometer 20 wusste ich, ich würde unter 1:10 bleiben und mein Ziel erreichen.

 

Endspurt:

 

Hier hab ich dann nochmal richtig Gas gegeben, was zeigt, dass ich unterwegs wohl das eine oder andere Körnchen liegengelassen habe. Wichtiger war mir nach meiner "Verletzung" aber einen guten Halbmarathon zu finishen und das gelang mir dann heute auch.

Mit der für einen Läufer undankbaren Zeit von 1:09:01 wurde ich dann Dritter. Der letzte Kilometer auf der Uhr war dann wirklich noch eine 3:07. Es war zwar anstrengend, aber im Ziel ging es mir dann doch recht schnell wieder gut. Meine Waden, die mir in Hamburg beim Alsterlauf schon im Rennen schmerzten, merkte ich selbst Zuhause noch nicht.

 

Endorphine:

 

Zwar kann das natürlich auch noch morgen kommen, aber im Rausch der Endorphine habe ich mich(Natalie macht vorerst eine Wettkampfpause und läuft dann ihr nächstes Rennen in Berlin) dann noch spontan für die Landesmeisterschaft in unserem Bundesland angemeldet. Neumünster ist auch immer eine schöne Strecke. Hier werde ich dann noch einmal "All in laufen" und dann im Anschluss wirklich meine Saisonpause machen... 

 

Fazit:

 

Die Bedingungen für Otterndorf war heute wirklich top (Natalie sah das übrigens heute nichts so!). Mehr kann man dort wohl nicht verlangen. Wir hatten es dort auch schon mal viel windiger und auch vom Regen sind wir bis 14 Uhr verschont geblieben. Was hier jedoch immer hilft ist die flache Strecke. Die Strecke hatte sage und schreibe 18 Höhenmeter. 

 

Ausblick:

 

Büdelsdorf wird für uns dieses Jahr übrigens auffallen, da wir uns dort einige Tage in London aufhalten werden. Wir können die Wohnung meines Patenonkels (Dankeschön!!!) nutzen und dann ist London immer eine Reise wert.

Mein Lauf in Berlin beim Grand 10 wird dann nur für Natalie sein und das sollte ich auch trotz einer Laufpause hinbekommen. Die Strecke soll nämlich nochmals schneller gemacht worden sein, damit hier vielleicht der Weltrekord bei den Männern fällt...

 

 

Euer 


Pascal

 

 

Bild: Am Vortag (Samstag) herrschte auch in Cuxhaven noch ein Sturm mit Windböen. Es war damit umso schöner, dass am Sonntag mit 13 km/h Wind es gefühlt windstill war. Nur am Deich kam der Wind von vorne (aus Westen). 

Dänemark hin und zurück der Grenzlauf in Krusau

Am Samstag wollte ich es nochmal in Krusau wissen, ob eine Steigerung meiner Leistung aus dem Vorjahr möglich ist. Deshalb bin ich mit Natalie und Tim (als Coach & Helfer) nach Dänemark gefahren. Von Glücksburg aus ist das ja ein Katzensprung. 

 

Die 11,5 km

Der Lauf ging pünktlich um 14 Uhr los. 300m nach dem Start hatte ich dann auch zwei kleine Kinder des 5,1 km Laufs (der parallel gestartet wurde) wieder eingeholt.

Der 1. Kilometer war dann definitiv schneller als letztes Jahr, jedoch war es diesmal Rückenwind, der bei einer 3:06 geholfen hatte. Ich war letztes Jahr auf den ersten Kilometern nicht Erster, denn es gab einen sehr schnellen 5 km Läufer.

Dieses Mal war ich jedoch alleine unterwegs. Es fühlte sich gut an bis auf die Unebenheiten auf dem Waldboden, die für den Vaporfly 4% nicht ganz so optimal waren. Als es dann aus dem Wald raus auf die deutsche Seite ging, hatte der Schuh schon wieder den vollen Grip und es ging immer einige Sekunden schneller als letztes Jahr. Die beiden "krassesten" Steigerungen durchlief ich 2017 in 3:36 und 3:56. Dies Jahr waren die Schnitte 3:25 und 3:41. Obwohl ich es bei der "krassesten Steigung" auch wirklich darauf angelegt habe.

Angefühlt hat sich das dann auch richtig hart. Aber wenn das Ergebnis stimmt, ist doch alles super. Auf dem letzten Stück gegen den Wind habe ich nur 1 Sekunde zu 2017 verloren, was auch als Erfolg anzusehen ist. Somit kam ich dann erstmals unter 38 Minuten, nämlich mit 37:42 (somit ca. 25 Sekunden schneller als letztes Jahr) ins Ziel. Der Streckenrekord steht übrigens bei etwas mit 35 Minuten aus den 90igern. Einfach nur unerreichbar....

 

Für den Lauf, bei dem es immer Dänische Kronen zu gewinnen gibt, die man an einer deutschen Tankstelle hinter der Grenze wieder in Euros tauschen kann, kommen wir gerne immer nach Krusau. Vielleicht habe ich es, durch meinen Sieg, auch noch in der Zippels Nord Cup Wertung aufs Treppchen geschafft. Das Preisgeld davon investiere ich dann in Nahrungsergänzungsmittel von Dr. Feil.  

 

Kurzer Ausblick:

Am Sonntag laufe ich in Otterndorf. Es wird wohl mein letzter Lauf vor meiner Saisonpause sein. Ich werde über den Lauf berichten und euch einige Infos zu meiner weiteren Planung und einige News für das Laufjahr 2019 mitteilen...

 

Euer Pascal

 

 

Danke an Tim für die Unterstützung und die Bilder...

 

 

Einen besonderen Danke an meine Sponsoren:

 

 

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www.cereal-club.de  Danke an Sacha für mein Müsli in der letzten Zeit, wenn es dann doch mal ein 

                                     leckeres Porridge mit glutenfreien Haferflocken sein sollte. 

 

www.eatchacha.com Danke am Peter für die Wettkampfverpflegung zu unseren Läufen.

 

 

www.pharmanord.de Danke an das Flensburger Team von Pharma Nord für die Lieferung mit Arginin, 

                                      Zink-Selen und Vitamin D.  

 

www.soeths-bioland.de und www.soeths-biokiste.de allem Voran an Gunnar für die zur 

                                      Verfügungstellung meiner Wettkampf Hirsemilch, euer Bio Erdbeeren und Bio

                                      Kartoffeln und der Versorgung mit Bio Gemüse / Obst auf dem Markt in Altona

                                      Samstags von 9 - 14 Uhr.

 

 

www.o-t-n.de danke Stefan für meine speziellen Einlagen!

 

Alsterlauf 2004 und 2018 eine kurze Analyse!

Anno 2004

Im Jahr 2004 bin ich zum ersten Mal in Hamburg beim Alsterlauf mitgelaufen, das war damals gefühlt noch eine Weltreise nach Hamburg. Heute fahre ich das fast jedes Wochenende von Glücksburg. So schnell kann man sich anpassen. Damals bin ich hier meine erste Sub 32 (31:52) gelaufen (siehe auch hier).  Wenn mir jemand gesagt hätte, in 14 Jahren läufst du hier immer noch und sogar nochmal schneller, dann hätte ich gesagt: "Glaub ich dir nicht, aber wenn es wirklich so wäre, hätte ich wohl viel richtig gemacht!" 

 

Heute: 2018

So ist es nun aber wirklich gekommen, obwohl es nach meiner Achillesfersen-Problematik vor 2 Wochen echt noch anders aussah. Siehe dazu meinen letzten Blogartikel. Ich muss natürlich noch abwarten wie es morgen aussieht, aber bis jetzt merke ich noch nichts. 

 

Es kann von einigen Läufern manchmal vielleicht nicht verstanden werden, aber wichtiger als Training ohne Ende und immer alles zu 100% auf Leistung auslegen, ist es Natalie und mir konstante Leistungen über Jahre zu erbringen. Da haben wir gemeinsam mehr davon als irgendwann mal eine 33 oder 29 gelaufen zu sein und dann nie wieder irgendwo in Listen oder Läufen aufzutauchen.

Viele Läufer übertreiben es in der Saison bei einem Lauf doch manchmal. Sind dann den Rest der Saison nicht mehr zu sehen...

Wir haben zum Laufen eine andere Einstellung und mit der "laufen" wir ganz gut. Man (ich) kann schon stolz darauf zu sein, innerhalb von 14 Jahren heute beim Alsterlauf meine damalige Bestzeit (mit 21 Jahren) um 10 Sekunden auf 31:42 unterboten zu haben (ich bin hier auch bei der DM 2016 mal eine 31:03 gelaufen, aber das war eben ein Highlight und der Saisonhöhepunkt). Es wird jedes Jahr natürlich nicht leichter.

 

Der Lauf

Los ging es wieder um 10 Uhr. Diesmal aber sehr gemächlich, das war ich aus den letzten Jahren nicht gewohnt. Ich lief bis zum 1. km fast hinter der ersten Gruppe (die mit einer 3:00 extrem entspannt anging). Ich selber lief eine 3:08', da meine Uhr als Einzige viel zu wenig Strecke am Ende auf der Uhr hatte, vielleicht war es doch etwas schneller gewesen. Ich konnte mich dann bei den ersten Frauen bis kurz vor dem 3. Kilometer reinhängen.

Die waren auch nur am quatschen und machten heute auch nicht den Anschein unter Sub 32 zu laufen. Ab dem 3. Kilometer lief ich dann alleine. Von der Atmung her lief es wirklich super. Die Waden zeigten mir bei 5 km (15:50) aber schon erste Überlastungserscheinungen an. Die waren aber nicht so schlimm, dass man damit nicht weiterlaufen könnte. Bei Kilometer 7 habe ich dann Meresie Hailezgi eingeholt. Dieser konnte aber weiterhin an mir dran bleiben.Wir liefen somit ab dann zusammen, nur das ich vorne lief, was ok war.

Am Anstieg zum Hauptbahnhof versuchte ich dann nochmal anzuziehen, aber meine Reserven waren hier noch nicht wirklich abrufbar. Somit blieb Meresie an mir dran. Bergab kurz hinter der Kurve zog er dann urplötzlich an und war 10 Meter vor mir.

Damit wollte ich es eigentlich belassen, erinnerte mich aber an meinen ersten Alsterlauf 2004, wo ich hier auch im Spurt nochmal jemanden im Sprint besiegte. Auf den letzten 120 Metern und unter einer Geräuschkulisse, von beiden Seiten, die es echt in sich hatte, zog ich mit einem langen Sprint noch an ihm vorbei und kam damit eine Sekunde vor ihm ins Ziel. 

 

Fazit 

Der Lauf lief besser als gedacht, da ich meine Ferse kaum spürte. Meine Waden sind auch wieder voll ok. Ja, um ein erstes Geheimnis öffentlich zu machen, nach dem Auslaufen habe ich mir 100g Büsumer Krabben gegönnt. Die sind echt super, da keine Kohlenhydrate, fast kein Fett (1g) aber 20 g Eiweiß pro Packung. Alles was der Körper braucht. Zur Zeit bei Aldi und Lidl auch für 2,99 im Angebot.

 

Auch Natalie lieferte sich ein spannendes Rennen mit Victoria Brandt, obwohl Natalie vorher nicht wusste, was in ihr steckte. Natalie kam 5 Sekunden nach Victoria völlig überrascht in 35.48 ins Ziel. 

 

Ausblick

Am Samstag werde ich dann in Krusau mal schauen, wie es auf einer anspruchsvolleren Strecke mit meiner Ferse aussieht. Ich werde euch bereichten...

 

Euer Pascal

 

Danke an Lars und Andreas für die Bilder!

Achillesfersenschmerzen kamen und gingen...

Nach dem 10 Meilen Lauf in Gelting wollte ich am nächsten Morgen laufen gehen, aber daraus wurde nichts.

Mit jedem Schritt zog ein Schmerz in meine Achillesferse. 10m und dann war Schluss. Wie das gekommen ist? Gute Frage!?

Ein wenig Probleme hatte ich der letzten Zeit schon, konnte dieses aber immer gut "zurückhalten". Vielleicht war es der unebene Kilometer in  Gelting über die Wiesen bei hohem Tempo. Das komische war ja, ich habe bis zum Start des Laufs am Morgen nichts gemerkt. Beim Gehen ist alles ok gewesen und gehen könnte ich auch weiterhin ohne Schmerzen.

 

Vitamin D/ Omega 3

So entschloss ich mich Montagabend einen erneuten Versuch zu starten und probierte es mit kühlen, hochdosiertem Vitamin D( entzündungshemmend) und Omega 3 Tabletten. Der Montagabendlauf war immer nur unter Schmerzen möglich, das war auch der Zeitpunkt, an dem ich den Köln Halbmarathon und den Handewitter Sommerlauf abgesagt habe. Ich war der Meinung, das wird länger dauern...

Dienstag wollte ich dann erst gar nicht erst laufen, sondern machte stattdessen einen weiteren Pausentag. Kühlung und Nahrungsergänzungsmittel von Pharma Nord behielt ich bei. 

 

Ohne Schmerzen

Mittwoch, der 4. Tag nach den 10 Meilen. Ich lief zuerst noch etwas unrund, aber Schmerzen hatte ich keine mehr. Ich lief 5km um meinen Block und war damit sehr zufrieden und leicht überrascht.

Auch der Lauf am Donnerstag lief ohne Schmerzen und ich steigerte die Länge auf 7km.

Freitag entschloss ich mich einen weiteren Tag zu pausieren. Samstagmorgen schaffte ich dann schon wieder 10 km ohne Schmerzen.

 

Gemeinsame Einheit/Ausblick

Sonntag habe ich dann mit Natalie 3 x 1.000m gemacht und selber 1x 2.000m dran gehängt.  Auch  heute nach meinem 10km Lauf merke ich nichts mehr.

Ich werde in den nächsten Tagen entscheiden, ob an den verbleibenden Wochenenden Wettkämpfe möglich sind...

 

Termin beim Chiropraktiker 

 

Ich habe mir, auch weil ich im Urlaub im Wald gestürzt bin, einen Termin bei Herrn Wegner, dem Chiropraktiker von Natalie geholt. Der soll meinen Körper auch mal unter die Lupe nehmen. Bin gespannt ob er was findet. In  meinem eventuellen Bericht vom Grenzlauf werde ich kurz auf den Besuch bei ihm eingehen...

 

Ich halte euch also auf dem Laufenden.

 

Euer Pascal

 



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